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Greifensee


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Blattner Marcel aus Greifensee schrieb am 11. Juli 2010 um 06:57 Uhr
Guten Tag Gemeinde Greifensee. Direkt am See befindet sich die Grosse Wiese. Feuerstelle, Abfallkübel, sowie WC Gelegenheit sind vorhanden.
Schade ist, dass es keine Sitzgelegenheit gibt.
Rund um die Feuerstelle wäre ideal.
Um Vandalismus vorzubeugen, ist die Sitzgelegenheit aus Stein zu empfehlen.
Schön wäre es, diese Anschaffung in das Budget nehmen zu können.

Freundliche Grüsse
M.Blattner

Rafael Spiller aus Greifensee schrieb am 23. Juni 2010 um 08:16 Uhr
Antwort zu Beitrag von Herrn Diethelm Mettler


Guten Tag Herr Mettler

Stellen Sie sich vor, auch die Reichen in Villenvierteln müssen sich in Greifensee an die Gesetze und Verordnungen halten und können sich nicht einfach darüber hinwegsetzen. Dass Sie sich auch noch über eine gerechtfertigte Busse öffentlich beschweren, finde ich etwas peinlich.

Mit freundlichen Grüssen
Rafael Spiller

Diethelm Mettler aus Kuesnacht schrieb am 21. Juni 2010 um 12:50 Uhr
Was ist denn das für eine Gemeinde, in welcher in Villenvierteln am Sonntag Abend Bussen verteilt werden, weil die Parkscheibe vergessen wurde?
Nicht gerade besucherfreundlich .....

M.Schindler aus Greifensee schrieb am 22. März 2010 um 11:54 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

In Greifensee hat es nur 2 Invalidenparkplätze
Wäre es möglich noch etwa 2-3 Parkplätze zu erweitern?

Mit freundlichen Grüssen
M.Schindler

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Greifensee verfügt über 2 grössere Parkanlagen (Ländlihölzli und Stationsstrasse). Das Ländlihölzli weist 2 Invalidenparkplätze auf, die Stationsstrasse 1 Invalidenparklatz und 2 Carparkplätze, welche gerne auch von den Kleinbussen der entsprechenden Invaliden-Institutionen benützt werden. Aufgrund des ohnehin knappen Angebots ist nicht vorgesehen, die Anzahl der Invalidenparkplätze zu erhöhen.

M. Gut aus Greifensee schrieb am 30. Dez. 2009 um 00:07 Uhr
Ich habe an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2009 u.a. die Einbürgerung mehrerer AusländerInnen miterlebt. Die Eingebürgerten schienen erfreut und glücklich über die Annahme ihrer Gesuche. Als es dann aber darum ging, an der Gemeindeversammlung - ohne bereits abstimmen zu können - weiter teilzunehmen, verschwanden die meisten der Neu-SchweizerInnen in die Nacht hinaus. Ist das Interesse dieser neuen Greifenseer an ihrer Gemeinde so klein, d.h. ist nur der rote Pass wichtig, dass die anschliessende Versammlung mit dem Jahresbudget und andere Traktanden völlig unwichtig waren? Ich hätte von den Eingebürgerten mehr Interesse an ihrem neuen Heimatort erwartet und war dementsprechend enttäuscht.

P. Hochreutener aus Greifensee schrieb am 24. Dez. 2009 um 14:53 Uhr
Stellungsnahme „Hundesteuer“ von Frau Danz (Polizeivorsteherin)

Sehr geehrte Damen und Herren
Die Auflistung der Kosten für die Hundesteuer in der NAG finde ich sensationell!
Da werden von Anfang an von ca: Kosten geschrieben.
Es gibt doch sicher Belege die Fr. und Rap. belegen.
(Oder basiert das ganze Gemeindebudget auf ca: Kosten?)
Sorry sehr unseriös.
Wer zahlt eigentlich die Verunreinigungen der Plätze z.B bei den diversen Grillplätzen oder der Schlosswiese ect. Diese Verunreinigungen werden durch Personen und nicht Tiere verursacht.
Die Beschädigungen der Robidog-Behälter machen ja sicher auch die Hundehalter selbst.
Vielleicht müssen die Hundehalter in Zukunft die Säcke auch neben die Abfallbehälter werfen wie es die übrige Gesellschaft mit ihrem Abfall macht.
Können wir in Zukunft, wenn unsere Vierbeiner und Kinder in eine Glasscherbe treten, die zu genüge herumliegen, die Arztrechnung der Gemeine bringen?
Nochmals, mehr als 150.--CHF ist eine Frechheit.
Es werden in unserer Gemeinde auch Sachen bezahlt, für die es keine Steuer gibt.
Die Mehrheit der Hundehalter nehmen den Kot aus Umweltschutz auf, aus Kostengründen könnte man ihn auch liegenlassen! Ersparnis ca: 21930.--CHF
Ps. Frau Danz in der Schweiz kostet die B-Post 85 Rappen!!

Beljean Marcel aus Greifensee schrieb am 2. Dez. 2009 um 14:23 Uhr
Zuerst möchte ich Silvia und Franz Riccio für die tolle Hilfe danken!!!!!! Solche Freunde kann man sich nur Wünschen.Zum Eintrag von Frau Riccio: Wie auch im ZO beschrieben ist die Unfallstelle sehr schlecht beleuchtet worauf mehrfach hingewiesen wurde!!! Ich selbst fahre auch sehr oft diesen Weg und es ist sehr bedenklich wie die Situation sowohl für die Fussgänger als auch für die Autofahrer ist.Man sollte sich Gedanken machen wie das zu ändern ist. Das Unfallopfer ist mein Sohn und ich möchte nicht das Eltern dasselbe erleben wie wir!!!

Silvia Riccio-Berger aus Greifensee schrieb am 30. Nov. 2009 um 10:29 Uhr
Warum muss immer zuerst etwas passieren, damit -wenn dann überhaupt- etwas passiert. Es ist schon lange ein Anliegen der Anwohner, dass der Fussgängerstreifen an der Greifenseestrasse, wenn man aus der Siedlung der Müllerwis kommt, besser beleuchtet ist. Die Leute kommen aus dem "Wäldli" und stehen plötzlich auf der Strasse. Heute ist es dann passiert, ein Oberstufenschüler wurde auf seinem Schulweg genau dort ungebremst angefahren! Mein Sohn war zusammen mit diesen Schüler, seinem Freund, auf dem Weg in die Schule. Die Unfallversacherin gab an, sie hätte nichts gesehen, erst als es "geklöpft" hat. Das darf einfach nicht passieren. Dort ist dringend Handlungsbedarf!!

E. + R.C. Gupta aus Greifensee schrieb am 23. Nov. 2009 um 15:33 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren
Was möchten Sie mit der massiven Hundesteuer-Erhöhung bezwecken? Weniger Vierbeiner, obwohl man heute weiss, welch grosse soziale und therapeutische Aufgabe sie in unserer immer kälter werdenden Gesellschaft erfüllen. Es könnten aber auch Aengste gegenüber den ach so bissigen Hunden eine Rolle spielen - dabei müsste man sich doch viel eher z.B. vor den aggressiven Autofahrern auf der holprigen Burstwiesenstrasse fürchten. - Oder ist die Erhöhung ein gelungener Versuch, die Gemeindefinanzen aufzustocken? Schliesslich sind die Hundehalter in der Minderheit, da muss man eigentlich keinen "Aufstand" befürchten.
Wie auch immer - ich hoffe nur, dass sich niemand wegen den Finanzen von seinem Tier trennen muss und die heute schon überfüllten Tierheime nicht noch mehr in Anspruch genommen werden.
Ihnen einen guten Tag wünschen
Edda und Ramesh Gupta

P + G Hochreutener aus Greifensee schrieb am 7. Nov. 2009
Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates

Ich kann mich den beiden Vorschreibern nur anschliessen.
Die Auflistung warum die Hundesteuer auf 180.--CHF erhöht wird erscheint mir aber gummig.
Soweit ich mich erinnern kann gab es im Jahre 1987 noch keine oder nicht so viele Robidog Sammelstellen.
Womit die 100.--CHF schon da eigentlich nicht gerecht waren.
Da die Gemeinde recht gut ausgebaut ist mit Robidog, denke ich, dass auch nicht sehr hohe Ausgaben anfallen ausser dem Unterhalt.
Über einen Betrag von 150.- CHF hätte sich sicher niemand geärgert.
Nebenbei: Eigentlich sind die Hundehalter und die Spatziergänger in und um den Greifensee sowieso die Leidgeplagten, die von „wilden“ Velofahrern angepöbelt und beschimpft werden.
Wohlgemerkt auf den Trottoir.
Mit freundlichen Grüssen P + G. Hochreutener

Heidi Huber aus Greifensee schrieb am 4. Nov. 2009 um 23:39 Uhr
Ich schliesse mich Frau Rudolf an und bin ebenso gespannt auf Ihre Antwort. Auch wenn nun Fr. 30.--an den Kanton gehen, ist es doch noch eine Erhöhung von 50%. Mit was ist das gerechtfertigt?
Herzliche Grüsse
Heidi Huber

C. Rudolph aus Greifensee schrieb am 30. Okt. 2009
Sehr geehrte Damen und Herren

Mit Staunen habe ich in der NAG vom 28.10.09 gelesen, dass sich die Hundesteuer von CHF 100 (2009) auf CHF 180 (2010) erhöhen wird. Dies sind 80% Erhöhung!!! Bitte teilen Sie mir mit, wie das Geld verwendet wird und weshalb der Aufschlag so massiv ausfällt.
Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

Freundliche Grüsse
C. Rudolph

Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz

Die neue Hundesteuer wurde wie folgt berechnet:
alte Hundesteuer (seit 23.2.1987) Fr. 100.00
Teuerung 1987 - 2008: 46 % = Fr. 46.00
an Kanton zu entrichtende Abgabe Fr. 30.00
Rundung Fr. 4.00
Total Fr. 180.00

Die Einnahmen werden zweckgebunden verwendet:
•Anschaffung und Reparaturen Robidog-Behälter
•Beutel-Rollen
•Personalaufwand für das Leeren der Behälter bzw. das Einsammeln des Kots
•Entsorgung des Kots in der Kehrichtverbrennung
•Informationsmaterial für Hundehalter
•Verwaltung der Hunde/Steuerbezug
•Abgabe an den Kanton Fr. 30.--

Freundliche Grüsse
Vreni Danz

Blattner Marcel aus Greifensee schrieb am 7. Okt. 2009
An der Tummigerstrasse wurde eine Geschwindikeitstafel von 50 Km aufgehängt. Ein Display unterhalb der Tafel zeigt an, wie schnell gefahren wird.
Eigentlich eine gute Sache, somal auf dieser Strasse gerne mehr als die erlaubte Geschwindikeit gefahren wird.
Aber was nützt diese Geschwindigkeitsanzeige, wenn diese nicht funktoniert ???

Antwort von Tiefbauvorstand Christian Schmid

Grüezi Herr Blattner

Vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Leider haben die Elektrizitätswerke des Kantons noch keine Zeit gefunden, die Radartafel mit el. Strom zu versorgen. Darum sind die seit der Montage in Betrieb stehenden internen Akkus leer und können nicht geladen werden. Wir werden die Akkus nochmals extern aufladen und hoffen, dass danach die Stromversorgung klappen wird.
Diese Radartafel ist ein Prototyp. Sie soll den Verkehrsteilnehmern klar und deutlich zeigen, wie schnell sie fahren und mit welchen Folgen sie bei einer polizeilichen Kontrolle zu rechnen hätten. Erste Beobachtungen haben gezeigt, dass praktisch alle Verkehrsteilnehmer beim ersten Aufleuchten der Geschwindigkeitsanzeige (und des Bussenbetrages) ihr Tempo unter die 50 km/h reduzieren.

Somit haben sich unsere Erwartungen bestätigt, dass damit die Sicherheit vor allem für die vielen Schulkinder, welche die Trottoirs der Tumigerstrasse benützen, erhöht werden konnte.

Freundliche Grüsse

Christian Schmid
Gemeinderat Greifensee

Blattner Marcel aus Greifensee schrieb am 4. Okt. 2009
Auf der Greifenseewiese haben Jugendliche vor längerer Zeit, zwei grün,blaue Metalfässer aufgestellt.
Darauf enthalten je ein Informationsplakat.
Nun ist es so, dass ein Plakat abgerissen und die Fässer umgestossen wurden.
Die Fässer rosten neben der Feuerstelle dahin.
Optisch kein schöner Anblick.
Die Organisation die dieser Art von Information gewählt haben, sollten sich mit der Entsorgung befassen.

U. Christen aus Greifensee schrieb am 16. Sept. 2009 um 16:04 Uhr
Die Fuss-/ und Velo-Verbindung der Quartiere Pfisterhölzli, Langacher, Rietpark usw. mit der Schule "Breiti" erfolgt heute grösstenteils direkt durch das neue "Migros"-Zentrum. Wäre es nicht sinnvoller, wenn es entlang des Zentrums (zwischen UN-Garage und der Baumallee) einen separaten Weg dafür geben würde - zumal heute schon ein grosser Teil dieses "Verkehrs" quer über diese Wiese führt?

P.Baur schrieb am 3. Sept. 2009
Ich weiss dass das Thema Parkbussen im Pfisterhölzli Quartier bereits von anderen Personen thematisiert wurde. Trotzdem ist es mir ein Anliegen mich dazu zu äussern, da ich die Situation sehr unbefriedigend finde.

Ich habe nichts gegen das Hinterlegen der Parkkarte und es ist mir auch klar dass das Parkieren im Quartier in der einen oder anderen Form reguliert werden muss. Was mich jedoch stört ist die mangelhafte Signalisation innerhalb des Quartiers. Die eine Tafel bei der Einfahrt ins Pfisterhölzli Quartier wird wohl von der Mehrheit der Besucher nicht wahrgenommen. Auf den Parkplätzen selbst weist der Vermerk "Parkkarte" lediglich darauf hin dass die Parkkarte angebracht werden muss. Da es sich jedoch um die im allgemeinen für die blaue Zone zu verwendende Parkkarte handelt, ist nicht klar dass diese auch an Sonntagen angebracht werden muss. Zumal auf vielen Parkkarten die Bestimmungen (der blauen Zone notabene) aufgedruckt sind. Ich kenne mehrere Personen (inklusive mir selber), welche deswegen an Sonntagen aus Unwissenheit gebüsst worden sind. Ein entsprechender Hinweis bei den Parkplätzen selber, wäre hier wirklich angebracht!

Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz
In der ganzen Gemeinde Greifensee besteht auf den Gemeindestrassen die Regelung, dass während 8 Stunden gratis parkiert werden darf, wenn die Ankunftszeit auf der Parkscheibe eingestellt und die Parkscheibe hinter der Frontscheibe deponiert wird. Wie die Signalisation dieser Regelung zu erfolgen hat, wird durch die Verkehrtechnische Abteilung des Polizeikommandos des Kantons Zürich bestimmt (auf dem Gebiet des Kantons Zürich). Wir haben die Signalisation entsprechend der Verfügung der Bewilligungsinstanz angebracht. Zusätzlich und auf freiwilliger Basis wurden Bodenmarkierungen angebracht.

Martin Frey aus Greifensee schrieb am 7. Juli 2009
ZVV Lokalnetz und Milandia

Dass die Gemeinde Greifensee dem Lokalnetz Uster angeschlossen ist, wissen leider nicht alle derzeitigen und zukünftigen Benützer des öffentlichen Verkehrs. Noch weniger bekannt ist, dass auch die neue Buslinie 727 (bis auf die Haltestellen Milandia und Volkiland?) dem Lokalnetz angeschlossen ist. Selbst der Buschauffeur dieser Linie schien mir nicht mit Sicherheit sagen zu können, ob die Haltestelle Milandia im Lokalnetz eingeschlossen ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, könnte ich dieser Regelung absolut kein Verständnis entgegenbringen, u.a. da sich das Milandia selbst noch innehrhalb der Gemeindegrenze befindet und nur die Haltestelle zu Volketswil gehört. M.E. sollte auch die Haltestelle Volkiland Chliriet im das Lokalnetz integriert sein, möchte man möglichst vielen Einwohnern von Greifensee die neue Buslinie schmackhaft machen. Diese hat zurzeit noch relativ wenige Passagiere.

Auf der Webseite des ZVV sucht man leider vergeblich nach entsprechenden Informationen. Beim "googeln" stösst man jedoch auf ein interessantes pdf-Dokument des ZVV, das Folgendes besagt (man beachte insbesondere den Punkt 1.40 Abs. 1:

1 Begriffe, Geltungsbereiche

1.4 Detailregelungen zum Lokalnetz
Das Lokalnetz umfasst die öffentlichen Verkehrslinien einer politischen Gemeinde. In
nachstehenden Ausnahmefällen kann der Geltungsbereich des Lokalnetzes ausgeweitet
werden. Ausnahmen bewilligt ausschliesslich der ZVV.
Die geltenden Lokalnetze sind im Lokalnetzverzeichnis des Verbundtarifs dargestellt.

1.42 Zusammenlegen von Lokalnetzen
In Ausnahmefällen sind jeweils zwei Lokalnetze zusammengelegt.
b) Aufgrund der Kriterien in Ziffer 1.40 dieser Detailregelungen:
..
• Greifensee mit Uster

1.40 Ausdehnung von Lokalnetzen in andere Gemeinden
Ein Lokalnetz kann auf eine oder wenige Haltestellen in Nachbargemeinden ausgedehnt
bzw. es können Haltestellen von Gemeinden ohne Lokalnetz zu einem solchen verbunden
werden. Dazu muss eines der folgenden drei Kriterien erfüllt sein:

Erreichen von Spitälern, Altersheimen, Schulen, Sport- oder Freizeitanlagen, an denen
eine Gemeinde beteiligt ist, die aber in der Nachbargemeinde liegen.

Erreichen wichtiger Ziele wie nahe Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle
Zentren oder Naherholungsgebiete in der Nachbargemeinde, sofern gleichwertige
Angebote in der eigenen Gemeinde fehlen bzw. nicht mit dem öffentlichen Verkehrsmittel
erschlossen sind.

Die Ausdehnung eines Lokalnetzes in die Nachbargemeinde darf bis 0.8 Streckenkilometer
ab Gemeindegrenze betragen.

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Sehr geehrter Herr Frey, lieber Martin
In dieser Angelegenheit verweise ich auf folgende Ausgaben der "Nachrichten aus Greifensee":
Nr. 28/29 2008
Nr. 51/52 2008
Nr. 3 2009
Freundliche Grüsse
B. Brand

Caroline Angehrn aus Greifensee schrieb am 4. Juli 2009 um 23:10 Uhr
Liebe Gemeinde Greifensee

Mich führen heute 2 Anliegen/Fragen/Bitten an Sie:
  1. Beschriftung "Bahnhof Nänikon - Greifensee"
Wieso gibt es keine Beschriftung "Bhf. Nänikon/Greifensee"? Wäre es nicht denkbar (zumindest) bei der Einfahrt zum Bahnhof - wo bereits eine Hinweistafel "Nänikon" steht diese noch mit "Bhf" (Nänikon-Greifensee) zu ergänzen? Ich (und all die Leute wo mich bereits darauf hingewiesen haben, wüssten dies sehr zu schätzen).

2) Velodiebstahl beim Bahnhof Nänikon Greifensee
Innert 6 Monaten wurden mir leider bereits 2 Velos gestohlen, welche ich entsprechend dem Polizeiposten Uster (auf Ihre Empfehlung) gemolden habe (ohne Erfolg). Heute - ich glaubte es kaum - da kam mir nun "fast" schon ein 3. Velo abhanden. Zuallererst ist mir aufgefallen, dass es nicht mehr am selben Ort steht wo ich es "parkiert"/deponiert habe (ich dachte schon an einen weiteren Diebstahl - die haben es wohl wirklich auf meine Velos abgesehen) nach nochmaliger Durchsicht fand ich es doch noch an einem ganz anderen Ort als ich es "parkiert"/deponiert hatte und - mit einem aufgeschnittenem Schloss (wieso "man"/Frau es nur benutzt und wieder hingestellt hat oder was auch immer mit diesem Velo geschah - die vielen Vorfälle in so kurzer Zeit ist mir ein grosses Rätsel aber auch eine riesen Freude - denn ich habe mein 3. Velo noch für ein paar weitere Tage!). All diese Vorfälle haben sich jeweils an einem Freitag- oder Samstagabend ereignet. Aus diesem Grunde möchte ich Sie bitten/ernsthaft dazu aufrufen, vermehrt eine Polizeipatrouillie zu diesen Zeiten einzusetzen, um dieses äusserst ärgerliche Problem endlich einmal in Griff zu bekommen - es kann doch nicht sein, dass.....

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, welche Sie meinen Anliegen schenken.

Dankende - aber auch sehr verärgerte - Sommergrüsse
Caroline Angehrn

Boris Lutz aus Greifensee schrieb am 18. Mai 2009 um 08:51 Uhr
Ich kann den Ärger von Frau Huber verstehen. Es gibt Velofahrer, die sich rücksichtslos benehmen, aber meiner Meinung nach ist es eine Minderheit. Ich bin sowohl zu Fuss als auch mit dem Velo auf dem Kiesweg unterwegs und habe mich jeweils immer über die Toleranz zwischen den Fussgängern und Velofahrern gefreut. Ich habe bisher nirgends ein so gutes Nebeneinander erlebt und das sowohl aus Sichtweise des Fussgängers als auch Velofahrers. Wenn man's gemütlich nehmen will, etwas näher an der Natur sein und nicht immer neben der Hauptstrasse fahren möchte ist der Keisweg eben eine schöne Alternative.
Ich hoffe dass dieser weiterhin von allen vernünftig genutzt werden kann und nicht eine Minderheit der Mehrheit die Freude an diesem schönen Ort mindern kann.

Heidi Huber aus Greifensee schrieb am 3. Mai 2009 um 20:52 Uhr
Wieder einmal mehr haben wir Fussgänger uns heute Morgen über die Velofahrer auf dem Wanderweg empört. Sie kamen tatsächlich zu Hauf. Die Wut der Fussgänger war sehr, sehr gross. Meine auch!
Ich habe sie fotografiert. Es waren mindestens zehn auf einmal mit Helm und Montain- oder Citybikes. Die Antwort auf meine Frage an Hr. Brand letztes Mal war, dass wir tolerant sein sollen. Ja, das haben wir uns gemeinsam überlegt. Unsere Toleranz wird vermutlich noch bis zur nächsten Gemeinderatswahl gehen. Denn für was haben wir nun wirklich einen so teuren Veloweg, wenn wir Fussgänger keinen ruhigen Wanderweg mehr benützen können? Eltern mit Kinderwagen und Kleinkinder haben wirklich Angst auf diesem Weg die Kleinen laufen zu lassen. Auch ältere Leute sind völlig unsicher, denn einige hören nicht mehr so gut und werden von diesen rücksichtslosen Velofahrern völlig erschreckt etc. Ist das das Resultat dieses Velostreifens? Eigentlich wäre das Problem ganz schnell behoben - eine allg. Verbotstafel würde genügen. Aber vermutlich ist die zu teuer oder fahren die Herren die dies veranlassen sollten etwa auch auf diesem Wanderweg?
Mit "freundlichen" Grüssen
Heidi Huber

Ferry Bencze aus Greifensee schrieb am 3. Dez. 2008 um 11:35 Uhr
Eine Anregung zur Bächliwegsanierung. Wäre es möglich, dass man das Holzbrücklein (Rchtg Bhf) gleich mitsaniert, denn speziell im Winter ist dieses kaum/(un-)beleuchtete Brücklein gefährlich! Es überfriert des nachts bei den gegenwärtigen Temperaturen und ist auch sonst gefährlich wenn es nass ist. Mich wundert, dass sich noch niemand ernsthaft verletzt hat, denn hingefallen sind schon einige...Ich hoffe, das ist nicht eine Frage des Geldes dort ein paar anti-rutsch Einlagen in die Holzlatten einzulegen. Wenn doch, muss man dann aber auch die Frage zur Haftung bei Unfällen mit Verlezungsfolgen stellen...
Mit freundlichem Gruss
Fam. Bencze

Bruno Feldmann aus Greifensee schrieb am 7. Nov. 2008 um 01:44 Uhr
Hochgeachteter Gemeinderat, vertraute Mitlandleute, bravo! zum neuen Fussgänger-und-Velo-Weg durch Greifensee. Die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer hat zugenommen. Ebenso die neue Kreuzung mit Rechtsvortritt beruhigt den Verkehr indem ein Rücksichtsvolles 'herantasten' nötig ist.
Auch warte ich gerne auf die Neueröffnung des Ladenzentrums Meierwis. Die zur Zeit ersichtliche Farbgebung is freundlich und nützt bei Besuchern als Navigationshilfe. Rgds Bruno Feldmann

Jeannette Kramer aus Lenzkirch schrieb am 23. Sept. 2008 um 16:52 Uhr
Hallo an die Homepage Verwaltung. Unsere Mitarbeiter haben in Greifensee im Gasthof zur alten Kanzlei ein Seminar und ich sollte schauen
wie die dorthin kommen.
Da fiel mir auf, daß auf Euren Homepage der Anreise Plan mit Auto, Zug und oder Flug völlig feht !!!!!

Liebe Grüße aus dem Hochschwarzwald
Jeannette Kramer
Testo AG
Tel. +49 7653 681220

Antwort Webmaster
Mit den Suchbegriffen "Restaurant", "Gasthof" etc. finden Sie sämtliche Lokalitäten in unserer Gemeinde. Bezüglich des gesuchten Gasthofes ist dessen eigene Website aufgeschaltet inkl. Anfahrtsweg. Ebenfalls kann ein Ortsplan heruntergeladen werden, auch dort finden Sie den Gasthof "Alte Kanzlei".
Zugegebenermassen, der Anreiseplan per Flug fehlt völlig, da Greifensee bis jetzt noch nicht über einen eigenen Flughafen verfügt.

Felder Daniel aus Tumigerstrasse, Höhe Pfisterhölzli schrieb am 9. Sept. 2008 um 18:55 Uhr
Ich musste heute und gestern, wie andere Strassenbenützer folgendes feststellen: Die Strasse wurde an diversen Orten aufgefräst. Man muss sich sehr gefährlich auf die eine oder andere Seite ausweichen. Man fährt dann auf den abgefrästen Untergrund (toll für die Reifen über die scharfen Kanten). Ich konnte dann noch gefährliche Situationen als Fussgänger feststellen. Also für mich ist es unbegreiflich, dass man die Lichtsignale nicht mehr benützt. Am Vortag hat haben sich Arbeiter der Firma Inauen Koch mitten auf der Strasse aufgehalten und mit Brettern hantiert. Also wie man eine Strasse sichert, müsste diese Firma wohl noch lernen!!

Claire Schmid Furrer aus Greifensee schrieb am 25. Aug. 2008 um 19:46 Uhr
Verkehrsberuhigende Massnahmen für Greifensee wurden unternommen, jedoch ausser acht gelassen, dass der(Schleich)Verkehr auf der Tumigestrasse und via Wildsbergstrasse, ungeachtet des Durchgangverbots an Feiertagen für den motorisierten Verkehr, enorm zugenommen hat. Wie wäre es, Rampen zu montieren oder eine allgemeine Geschwindigkeitsbeschränkung gegen rasende Quartier- und Walddurchquerer einzuführen? Die Tempofreigabe vor dem Wald ist gefährlich und widersinnig. Vielen Dank an die Behörde fürs Überdenken Ihrer Verkehrspolitik.

Hellmut Schwarzenbach aus Greifensee schrieb am 10. Aug. 2008 um 15:48 Uhr
Wieder einmal wanderten wir dem See entlang und wurden ständig von Velofahren belästigt. Nur gerade nach dem Schiffsteg hat es die runde, blaue Tafel "Fussgänger". Warum stehen diese Tafeln nicht bei allen Zugängen zum See. Nachdem der Veloweg nun fertiggestellt ist, sollte auf dem Seeweg das Velofahren verboten werden. Fussgänger,Spazierende mit Kinderwagen usw. würden so nicht mehr belästigt. Danke für Ihr Verständnis und baldige Umsetzung.

Julia Niebergall aus Greifensee schrieb am 6. Aug. 2008 um 12:32 Uhr
Hinweis an Herrn Brand bez. seiner Aussage: "Die schnellen Leute fahren eh auf der Strasse und nicht auf dem Radweg".
Gemäss Signalisationsverordnung, Art. 33,1: Das Signal "Radweg" verpflichtet die Führer von einspurigen Fahrrädern und Motorfahrrädern, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen. Nichtbenützen des Radweges kann mit Fr. 30.- gebusst werden, ganz zu schweigen von möglichen Problemen der Haftung im Fall eines Unfalls!
Sie verweisen zudem auf das 3-Geschwindigkeitsmodell der Greifensee Stiftung, welches auch auf die obligatorische Benutzung des Radwegs für FahrrahdfahrerInnen hinweist: Die Greifensee-Stiftung hat mit der Arbeitsgruppe "Freizeit-verkehr am Greifensee» ein Mobilitätskonzept erarbeitet, das die einzelnen Bedürfnisse berücksichtigt. Die Studie empfiehlt die Lösung mit dem 3-Geschwindigkeits-Modell, das von drei durchgehenden Trassees, Fussweg, Radweg und Strasse, ausgeht. Der neue Weg wird als Rad-/Fussweg mit dem Signal Nr. 2.63.1 (gemäss Anhang 2 zur Signalisationsverordnung [SR 741.21]) gekennzeichnet und muss deshalb gemäss Art. 46 Abs. 1 des Strassenverkehrsgesetzes (SR 761.01) von den Radfahrern benützt werden.

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Zum Signal 2.63.1: Genau dieses Signal soll im Rahmen der Umsetzung des 3-Geschwindigkeits-Modells eliminiert werden. Anstelle dieser zugegebenermassen populär wirkenden Internet-Einträge biete ich Ihnen gerne ein klärendes Gespräch an. Das ganze Thema ist zu komplex, um es häppchenweise via Internet zu kommunizieren.

Helga und Markus Siegrist aus 8523 Hagenbuch schrieb am 2. Aug. 2008 um 16:24 Uhr
Die 1. Augustfeier aus der Sicht eines „anderen“ (Auswärtigen).
Die Ankündigung des Herrn Roger Köppel als Redner hat uns am Nationalfeiertag bereits am frühen Morgen durch den halben Kanton nach Greifensee zu fahren veranlasst. Durch das mit neuen Fahnen beflaggte schmucke Städtchen pilgerten wir zum „schönsten Festplatz der Schweiz“. Ein kunstvoll aufgeschichteter Feuerhaufen direkt am See bestätigte uns am Ziel angelangt zu sein. Eine freundliche Begrüssung durch eine Helferin vom Gastbetrieb, mit der Frage verbunden „wohnen sie in Greifensee“, bewirtete uns für einen Batzen in die Spendenkasse. Die mit Spannung erwartete Ansprache von Herrn R.Köppel erfüllte unsere Vorstellung einer klaren Aussage. Für seine sonst als eher kämpferischen bekannte Ausdrucksweise, fand er zu diesem Anlass einen verbindlichen Ton zum Thema Eigenständigkeit der Schweiz. Trotzdem war seine Einstellung zur „Freiheit“ eine klares Bekenntnis. So sind wir denn gespannter Erwartung wer es wohl wagt im nächsten Jahr in die Stapfen der brillanten 1. Augustredner von Greifensee zu treten. Die Begleitung der Veranstaltung durch die Dorfmusik gab dem Anlass eine feierliche Umrahmung.
Herzlichen Dank an die Gemeinde für diesen eindrücklichen Beitrag zum Nationalfeiertag.

Andreas Stofer aus Zürich schrieb am 29. Juli 2008 um 06:10 Uhr
Wie wäre es wenn man vor dem Überqueren des Radwegs einfach nach links und rechts schaut? Wie kann man auf dem "Radweg" einen Zebrastreifen aufbringen wo dieser genauso ein Fussweg ist?

Manche Fussgänger leiten aus den Wanderwegstafeln ein Exlusivrecht ab obwohl das ja ein touristische Ausschilderung ist und keine verkehrsrechtliche und pöbeln dann jeden Velofahrer an.

Bin die letzten Wochen mehrmals auf dem Schotterweg von Fällanden nach Greifensee gelaufen und musste nie einem Velofahrer ausweichen. Die Wege sind breit genug. Wie wäre es wenn man einfach einen kleinen Teil freihält damit die Velofahrer durchfahren können?

Zu diesem sogenannten "Radweg": Wenn ich da ein paar Skater überhole oder passiere bleiben mir von diesem Weg meist nur noch ein paar cm und ich kann froh sein wenn ich von diesen schwingenden Haxen nicht umgenietet werde. Nicht dass ich etwas gegen Skater hätte oder wenn Mütter da nebeneinander ihre Kinderwagen spazierenführen und ich dann nur noch auf dem Gras fahren kann, alles supertoll aber wie ein Veloweg kommt mir das eigentlich nicht vor.

Wenn etwas wirklich gefährlich ist dann sicher weniger Velofahrer auf einem 15kg Velo die auf einem Schotterweg kaum über 20 km/h kommen dürften sondern die stellenweise fehlende räumliche Trennung von Veloweg und Hauptstrasse zwischen Maur und Fälllanden wo nur ein kleiner Schubser von jemanden reicht und der rechts fahrende Velofahrer/ Skater landet im Auto-Gegenverkehr bei einer Geschwindigkeitsdifferenz von sicher gegen 100km/h.

Robert Kübler aus Greifensee schrieb am 25. Juli 2008 um 12:01 Uhr
An das Bauamt in Greifensee

betr. Radweg durch Greifensee

Sehr geehrte Damen u. Herren,
Der neue Radweg durch Greifensee mag ja manchen Vorteil haben - meine Begeisterung als Fussgänger hält sich jedoch in Grenzen, solange mir beim Überqueren desselben die Velofahrer und Skater in meist hohem Tempo von links und rechts um die Ohren sausen.

Die genannte Situation ist nicht ungefährlich und es müsste meiner Meinung nach auf die Vortrittsberechtigung der Fussgänger hingewiesen werden, welche den Radweg bei den beiden Fussgängerstreifen Kanzlei und Krone überqueren.

Mein Vorschlag wäre, den Fussgängerstreifen über den Radweg fortzusetzen und am Radweg einen Hinweis anzubringen.

Mit freundlichen Grüssen - Robert Kübler, Greifensee

Antwort von Bauamt
Beim Radweg entlang der Dorfstrasse handelt es sich um einen Rad- und Gehweg. Das bisherige Trottoir wurde verbreitert und die Uebersicht, im Rahmen der Möglichkeiten, verbessert. Wie bereits vor dem Neubau des kombinierten Weges verkehren auf dieser Verkehrsfläche Radfahrer, Skater, Fussgänger usw.. Zweifellos wird es auch in Zukunft zu Konfliktsituationen kommen, denn, solche lassen sich nicht mit Bauten und Markierungen lösen, sondern nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme, was in verschiedenen Bereichen heute leider etwas aus der Mode geraten ist. Einen Fussgängerstreifen über einen Rad- und Gehweg zu markieren ist nicht möglich, da auf diesem Kombiweg ohnehin Velos und Fussgänger privilegiert sein sollten. Zudem sind bei den beiden Strassenübergängen Krone und Alte Kanzlei die Fussgängerstreifen leicht zu erkennen.

Julia Niebergall aus Greifensee schrieb am 15. Juli 2008
Zum Eintrag von Beat Brand bez. Fahrradtour um den Greifensee:
Lieber Herr Brand
Dass Sie als Gemeindepräsident in Ihrer Antwort 28 Minuten als mögliche Zeit für die Umrundung vom Greifensee erwähnen finde ich befremdend bis unverantwortlich! Der Fahrradweg um den Greifensee ist schliesslich keine Rennbahn, sondern offen für alle, inkl. Familien mit Kindern. Zudem sollte es auch noch für FussgängerInnen möglich bleiben ohne allzu hohes Risiko den Fahrradweg zu überqueren. Dies ist jedoch jetzt schon fast unmöglich. Wenn man z.B. von der Kanzlei ins Städtli gehen möchte wird man regelmässig von Bladern und Fahrradfahrern angepöbelt bzw. umgefahren. Diejeniegen, die es in 28 Minuten schaffen möchten, würden mit ca. 40 km/h am Städtli vorbeifahren, denn zum Anhalten oder Ausweichen reicht die Zeit dann nicht!

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Es spielt doch wahrhaftig keine Rolle, eine solche Angabe im Sinne einer umfassenden Antwort zu machen – sie ist Realität. Die schnellen Leute fahren eh auf der Strasse und nicht auf dem Radweg. Das würde denn auch dem 3-Geschwin-digkeiten-Modell, wie es die Greifensee-Stiftung propagiert, entsprechen. Es ist darum ebenso unverantwortlich, in diesem Zusammenhang von unverantwortlich zu sprechen.
Vielleicht müsste man sich einmal Gedanken bezüglich der Toleranz untereinander machen! Wir sind schlicht nicht in der Lage, für jede Sportart, jedes Bedürfnis, jeden kleinen Egoisten einen Weg um den See zu bauen. Üben wir Toleranz – auf dem Fussweg, auf dem Radweg und auf der Strasse, dann gehts nämlich.
Im Übrigen sind wir uns bewusst, dass die Querbeziehungen im Zusammenhang mit dem Radweg (z.B. Kanzlei – Städtli) nicht optimal sind und haben diese Bedenken bei der verkehrstechnischen Abteilung des Kantons auch deponiert. Leider stossen wir dort im Moment auf taube Ohren. Die Praxis wird zeigen, welche Massnahmen allenfalls zu ergreifen sein werden.

Janine Wolfer schrieb am 10. Juli 2008 um 11:03 Uhr
Meine Güte Herr/Frau Rothen...
also da fehlen mir echt die worte und ich frage mich "gahts na"?? (!!)
Ich glaube, wenn es sich bei dem Brand um jemandem aus Ihrem näheren Umfeld gehandelt hätte, hätten Sie sicher als Erste/r sofort einen Wasserwerfer der Kantonspolizei Zürich angefordert!! Bin echt Sprachlos über Ihr Mitgefühl den Nachbarn gegenüber und ich hoffe, Sie konnten am Nachmittag den wichtigen Schlaf nachholen. Tststs...

M. Beljean aus Greifensee schrieb am 7. Juli 2008 um 20:02 Uhr
Zum Eintrag von Rothen betreffend des "brutalen Weckdienst" vom 23.6.2008 05.20 möchte ich folgendes bemerken:
Sollte es bei Ihnen jemals brennen, oder Sie benötigen sonst in irgendeiner Art und Weise die Hife der freiwilligen Feuerwehr Greifensee (was ich nicht hoffe) werden wir, die aus Freude am frühen Aufstehen unsere Zeit der Sicherheit widmen, besorgt sein Sie sicher nicht mehr zu stören. Sollte es je zu einem Einsatz bei Ihnen kommen, wird die Feuerwehrmannschaft mit dem Fahrrad oder zu Fuss, jeder mit einem Eimer Wasser ausgerüstet lautlos bei Ihnen erscheinen um Sie ja nicht um Ihren so verdienten Schlaf zu bringen. Manchmal frage ich mich wirklich ob gewisse Fragen wirklich ernst genommen werden können?!?

Heidi Huber aus Greifensee schrieb am 1. Juli 2008 um 22:13 Uhr
Wir waren am 29.ds. am Zopf-Zmorgen und sind anschliessend auf dem "Wanderweg" dem See entlang spaziert, wenn man diesem (Spiessrutenlaufen) noch spazieren sagen kann. Velofahrer über Velofahrer. Wir mussten ständig ausweichen und als wir dazu nicht mehr bereit waren und die Velofahrer auf den Veloweg verwiesen, wurden wir auf's Übelste tituliert (auf das Niveau dieses Mannes lasse ich mich nicht herab.Auf einer Bank sass eine Frau mit einem Kleinkind und meinte, sie hätte langsam Angst auf diesem Weg mit der Kleinen zu spazieren und eine ältere Frau war derselben Meinung. Nun haben wir doch für enorm hohe Gelder einen Veloweg bauen lassen und dann das! Es ist wirklich richtig gefährlich und höchst ungemütlich dort zu spazieren! Ich meinte nun, dass der Wanderweg als Erholungsort gelte, aber da ist von Erholung keine Spur. Unser Blutdruck stieg und stieg!
Ist es denn nicht möglich, mal anstelle der bisherigen Verbotstafel ein allg. Fahrverbot anzubringen. Die Antwort von einigen war nämlich: "Es ist hier ja nicht verboten!" Womit sie ja sogar noch im Recht sind! Ich spreche hier bestimmt im Namen aller, die dort spazieren wollten, denn wir sahen es den Fussgängern an, und einige äusserten sich auch dazu, wie sie genervt sind.
Wir haben bereits auf den Trottoirs keine Ruhe mehr vor den Velofahrern und am See entlang auch nicht - ist das noch Erholung???? Irgendwo sollten sich doch die Fussgänger (sie sind ja auch Steuerzahler) noch unbeschwert bewegen dürfen.
Wir wären alle froh, wenn hier eine Lösung gefunden würde, und sorry, dass ich mir erlaube meinen Unmut Luft zu machen und mich für all diejenigen, die sich nicht getrauen, zu wehren.
Mit freundlichen Grüssen
Heidi Huber

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Wir gehen bei der Beurteilung der Situation um den Greifensee vom 3-Geschwindigkeiten-Modell, wie es von der Greifensee-Stiftung (Vereinigung der 7 Seeanstösser-Gemeinden) erarbeitet wurde, aus:
Wanderer, Spaziergänger und langsame Velofahrer (z.B. Eltern mit kleinen Kindern) auf den Wanderweg (Flanierzone), schnellere Velofahrer, Biker und Rennvelos sowie Inlineskater auf den Radweg, schnelle Rennvelos auf die Strasse.
Bis es soweit ist, sind aber noch einige Hürden zu nehmen. So ist die Signalisation um den See herum zu vereinheitlichen und/oder anzupassen. Das braucht seine Zeit.
Fahrverbote aufzustellen, ohne diese auch zu kontrollieren und im Übertretungsfall zu ahnden, bringt rein gar nichts. Die Polizei ist aber nicht mehr bereit, Velofahrende auf dem "Wanderweg" zu büssen, unter anderem auch, weil in jeder Gemeinde eine andere Regelung gilt. So dürfen Sie zum Beispiel in Schwerzenbach auf dem Wanderweg fahren, in Greifensee nicht. In Maur dürfen Sie wieder usw. Toleranz von allen Seiten würde manches Problem gar nicht erst entstehen lassen!

Rothen,Greifensee aus Greifensee schrieb am 27. Juni 2008 um 13:21 Uhr
Sehr geehrte Frau Danz,
danke für den brutalen Weckdienst am Montag,23.6.2008 um ca. 05.20 Uhr. War dies nötig mit etlichen Feuerwehrautos mit Horn auszurücken?
Ort: Burstwiesenstrasse (Sackgasse und Quartierstrasse) Richtung Fussballplatz.
Gruss

Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz
Die Feuerwehr ist am 23. Juni 2008, 05.20 Uhr an die Burstwiesenstrasse aufgeboten worden, weil in einer Wohnung ein Brand ausgebrochen und eine Person an Leib und Leben gefährdet war. Der Einsatz von Blaulicht und Wechselklanghorn bei dringenden Rettungsfahrten ist gesetzlich geregelt und war im vorliegenden Fall nicht nur angezeigt, sondern gar notwendig. Der Brand konnte gelöscht und die verletzte Person geborgen und ins Spital gebracht werden.

Wir gehen davon aus, dass Sie, sollten Sie sich in gleicher Situation wie die verletzte Person befinden, auch froh oder gar dankbar wären, wenn engagierte Fachleute unter Einsatz aller vorhandenen Mittel versuchen, Ihr Leben zu retten und Ihr Eigentum vor Zerstörung zu bewahren.

Monika Mäder aus Wetzikon schrieb am 27. Juni 2008
Ich bin heute mit einer Kollegin rund um den Greifensee gewandert. Wir genossen unseren Ausflug sehr und haben diese Wanderung nun schon zum 3. Mal gemacht. Dabei wunderten wir uns, wieviele Kilometer wir nun in den 3 Std. 10 Min. hinter uns gebracht haben. Trotz längeren Suchens im Internet habe ich nicht herausgefunden, wie viele km die Seewanderung beinhaltet. Weshalb nicht? Können Sie mir sagen, welche Distanz der Seeuferweg rund um den Greifensee umfasst? Besten Dank und freundliche Grüsse

Antwort Gemeindeschreiber
Der Rundgang um den Greifensee ist 17 km lang. Detaillierte Angaben (mit sieben bebilderten Wandervorschlägen) finden Sie am einfachsten, wenn Sie den Suchbegriff "Wanderwege" eingeben.

Marco Schlawitz aus Greifensee schrieb am 25. Juni 2008 um 14:12 Uhr
Seit einigen Wochen sind wir nun glücklich Zugezogene und erfreuen uns der schönen Gemeinde, übrigens ohne ein Auto mitgebracht zu haben.

Doch vermissen wir bereits schmerzlich eine Busverbindung zu all den Einkaufsmöglichkeiten Richtung Volkiland. Nun höre ich Gerüchte im Ort, der Bus komme nun tatsächlich noch dieses Jahr. Stimmt das? Und wo findet man Informationen darüber? Ich habe so gern etwas Vorfreude...

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Der Bus ist kein Gerücht. Auf den Fahrplanwechsel im kommenden Dezember wird die Route Bahnhof Schwerzenbach - Volkiland – Milandia - Pfisterhölzli Greifensee im Halbstundentakt befahren. Zur Zeit wird der definitive Fahrplan fertig gestellt, und in 3 oder 4 Wochen erscheint in den NaG ein ausführlicher Artikel zu diesem Thema.

Rothen Ursula aus Greifensee schrieb am 23. Juni 2008
Da ich ab und zu mit dem Velo auf der Burstwiesenstrasse Richtung Fussballplatz fahre, behindern mich die diversen runterhängenden Aeste und Sträucher am Strassenrand besonders auch bei den hohen Schwellen.
Für einen massiven Rückschnitt wäre ich und sicher noch diverse Zweiradfahrer dankbar. Danke.

Anwort von Bauamt
Das Bauamt hat die betroffenen Grundeigentümer schriftlich aufgefordert, die Äste, welche den Luftraum des Gehweges und der Strasse beeinträchtigen zurückzuschneiden. Es ist darum zu hoffen, dass innert nützlicher Frist keine Beeinträchtigungen mehr vorliegen.

Güli Dogan aus Winterthur schrieb am 20. Juni 2008 um 22:35 Uhr
Grüezi Mitenand
Ich finde es sehr gut, dass auf Ihrer Home-Page die Möglichkeit besteht freie Meinung zu äussern. Planen demnächst mit Kindern eine Velotour zu unternehmen rund um den Greifensee. Wollte ein paar Infos sammeln zbs. wie lange es dauern würde mit dem Velo um den See? Wollte einige Tipps und Hinweise sammeln. Schade, habe leider nichts gefunden ausser Wanderwege. Greifensee mit Velo umfahren wäre eine Bereicherung für Ihre Gemeinde und Internet-Homepage.

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Ihr Hinweis wird gerne aufgenommen. Es war ohnehin geplant, den Radweg nach der Fertigstellung (ca. Juni) in die Website von Greifensee aufzunehmen. In der einschlägigen Literatur zu diesem Thema (z.B. Radwegführer) ist dies bereits geschehen.
Veranschlagen Sie für eine Umrundung des Greifensees 28 Minuten (sportlich/Rennvelo), 45 Minuten (gute Kondition/Citybike) oder gut 100 Minuten (mit Kindern). Abkürzen können Sie, in dem Sie das Kursschiff Niederuster-Maur benützen.

M. Blattner aus Greifensee schrieb am 19. Juni 2008 um 12:40 Uhr
Mir und Familie gefällt es gut im Pfisterhölzliquatier.
Nur schade dass schon seit längerer Zeit, alte Bett Matratzen zur Entsorgung bereit stehen. Kein schöner Anblick.
Selbstverstädlich ohne Entsorgungsgebühr.
Sonst wären diese mitgenommen.
Danke liebe "Nachbarn"

Janine Wolfer aus Greifensee schrieb am 12. Juni 2008 um 10:49 Uhr
Guten Tag
Ich habe gerade eine halbe Stunde mit dem Lesen dieser Meinungen verbracht. Ich bin leicht verwundert, über welche Themen sich gewisse Menschen so entrüsten. Klar gibt es Probleme (wie in jeder Gemeinde) die auch aufgelistet wurden. Sich aber über kleinigkeiten (wie Parkbussen, es gibt schliesslich genug Parkplätze) aufzuregen finde ich ein wenig übertrieben. Darum liebe Mitbürger: Sieht gewisse Dinge einfach nicht so Eng.
Es Grüsst janine

Wittensöldner Hugo aus 8606 Greifensee schrieb am 9. Juni 2008 um 16:16 Uhr
Lieber Gemeinderat
Ich bitte sie dringend den Schulweg der Kinder an der Tumigerstrasse, sprich Trottoir, einmal persöhnlich zu begehen. Speziell beim Grundstück In der Mettmen 3 versperrt die Wildniss das halbe Trottoir. Regnet es, hängen die Sträucher so weit in den Fussweg dass mit einem Regenschirm gerade noch auf dem äussersten Teil des Trottoirs gegangen werden kann. Für Kinder auf dem Schulweg könnte das mal fatale folgen haben! Irgendwo in der Gemeindeordnung ist das Schneiden solcher Sträucher vorgeschrieben und ein Hinweis gibt die Gemeinde jährlich bekannt. Ich muss aber feststellen (seit mehr als 10 Jahren) das beschriebene Grundstück und auch andere) von der Gemeinde nicht konntrolliert werden. Besagte Sträucher müssten 6o cm ab Grenze zurückgeschnitten werden da sie höher als 2m am Trottoir wachsen. Auf die Grenze zurückschneiden nützt nichts da am folgenden Tag die Pflanzen bereits wieder Richtung Gehsteig vordringen. Gespannt warte ich auf Ihre Rückmeldungen. Grüsse H.Wittensöldner

Antwort von Bauamt
Vertreter des Bauamtes haben den Rat von Herrn Wittensöldner beachtet und das Trottoir an der Tumigerstrasse bei Regen begangen. Tatsächlich beeinträchtigen einige Aeste den Luftraum des Trottoirs. Gemäss Strassenabstandsverordnung sind Pflanzen entlang von Trottoirs und Gehwegen auf die Grenze zurückzuschneiden und zwar auf eine Höhe von 2,5 m. Das Bauamt hat die betroffenen Grundeigentümer angeschrieben und sie ersucht, die Pflanzen entsprechend der gesetzlichen Vorschriften zurückzuschneiden.

Die Gemeinde publiziert jeweils im Herbst die geltenden Vorschriften, da auf Grund der Vegetation ein Pflanzenrückschnitt im Herbst sinnvoll ist und nicht unbedingt in der Vegetationszeit.

Bauamt Greifensee

Markus Furger aus Greifensee schrieb am 17. Apr. 2008 um 08:01 Uhr
Zum Beitrag von Ramon Cahenzli: Er hat recht, es verhält sich schon irgendwie so.
Es liegt wohl an der "Vernunft der Ökonomie", bzw an der Geometrie der Strasseneinmündung. Um von der grossen "Kurve" nach links in die Hirzerenstrasse abzubiegen ist es eben notwenig, auf den von rechts kommenden Verkehr zu achten...dass heisst (auch wegen der Unübersichtlichkeit wegen der Hecke) defakto: Anhalten. Und kommt dann eben noch ein Auto von oben her...lässt man dies der Einfachheit halber passieren. Ökonomisch, denn der, welcher fährt, muss nicht abbremsen und der, welcher abbiegt steht eh schon beinahe... eigentlich ganz natürlich...oder?
Ein Signal "Kein Vortritt" aus der grossen Kurve heraus, warum auch nicht?

Ramon Cahenzli aus Greifensee schrieb am 7. März 2008 um 14:32 Uhr
Am Pfisterhölzli gibt es ein unsichtbares Verkehrsschild -- vielleicht der Geist einer verstorbenen Stopptafel? Biegt man nämlich von der Tumigerstrasse in die Hirzerenstrasse ein, hat man seltsamerweise oft Vorfahrt gegenüber Autos, die von rechts aus der "grossen Kurve" am Pfisterhölzli kommen.

Das funktioniert eher telepathisch als verkehrsrechtlich, denn eigentlich müssten diese Fahrzeuge nicht halten. Das Pfisterhölzli ist ja keine Ausfahrt sondern eine gleichberechtigte Strasse.

Dass einem dort galant und freiwillig Vorfahrt gewährt wird, ist zwar praktisch, nur gelingt es nicht immer, und das kann gefährlich werden. Beide Situationen kommen vor: Hält man auf der Hirzerenstrasse an, was ja korrekt wäre, verstehen die anderen Fahrer/innen die Welt nicht mehr. Stehenbleiben? Weiterfahren? Totale Verwirrung, minutenlanges Bangen, erhöhter Stresspegel schon frühmorgens. Umgekehrt bestehen manche Leute auf ihren Vortritt und brettern mit den vollen 50 km/h von rechts in die Hirzerenstrasse -- und sie hätten sogar Recht. Das wäre auch OK, wenn nicht die von links kommenden sich gewöhnt wären, an dieser Stelle sowieso Vorfahrt zu haben. Wenn dann beide nicht vom Gas gehen...

Wäre das Problem nicht gelöst, wenn man den von rechts kommenden Fahrzeugen ein "Kein Vortritt" vor die Nase stellen würde? In den Köpfen langjähriger Anwohner existiert das Schild ja sowieso schon, die wären also gar nicht verwirrt deshalb. Gelegenheitsbesucher könnten dank des Schildes endlich nachvollziehen, warum das blöde Auto jetzt nicht weiterfährt.

Claudia Stury aus Greifensee schrieb am 11. Nov. 2007 um 14:43 Uhr
Liebe Gemeinde,
mich würde einmal interessieren, warum man an dem Übergang an der Stationsstrasse (also dem täglichen Weg unserer Chinsgi- und Schulkinder) nicht lieber eine Ampel anbringt, anstelle der zwei Zebrastreifen? Damit wäre doch den aggressiven Exemplaren von Autofahrern ein Riegel vorgeschoben und unsere Kinder könnten wesentlich sicherer die Strasse überqueren...
Danke für eine informative Antwort.

Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz
Selbstverständlich hat der Gemeinderat beim vor einigen Jahren erfolgten Ausbau der Stationsstrasse auch die Fussgängersituation geprüft. Bei der Neueinrichtung einer Ampelanlage sind zwingend Einspurstrecken einzurichten. Aus Platz- und Kostengründen musste darauf verzichtet werden. Zudem ist zu vermerken, dass die fragliche Strecke übersichtlich ist und daher nicht als besonders gefährlich eingestuft werden muss. Meines Wissens ist ein Lotsendienst für die Kindergarten-Kinder organisiert. Zudem sind alle Fussgängerübergänge mit Verkehrsinseln ausgestattet, welche das Überqueren der Strasse in zwei Etappen erlaubt. Mit verhältnismässigem Aufwand lassen sich unseres Erachtens keine Verbesserungen erreichen. Wir dürfen zudem auch nicht vergessen, dass Kindern und übrigens auch Erwachsenen die grösstmögliche Sicherheit geboten wird, wenn sie lernen, sich korrekt und vorsichtig im Strassenverkehr zu bewegen.

Ursula Bolli aus Greifensee schrieb am 11. Sept. 2007 um 13:26 Uhr
Weshalb werden die Tageskarten der SBB auch an Einwohner aus Nänikon abgegeben? Die zahlen doch Steuern in Uster? Die Chanche ist gleich Null, wenn man kurzfristig eine Tageskarte bestellen will.Für Ihre Anwort besten Dank.

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Wenn man die Striche auf der Landkarte als gottgegeben anschaut, haben Sie recht! Nänikon gehört zu Uster. Im täglichen Leben sind Nänikon und Greifensee so nah beieinander (Postleitzahl, Bahnhof, Abwasser, Oberstufenschule, Einkaufs-verhalten, Vereinsleben, Jugendarbeit, NaG usw.), dass eine Vereinigung schon lange angezeigt wäre - deshalb die Gleichbehandlung. Anzumerken ist, dass der Bereich „SBB-Tageskarten“ schwarze Zahlen schreibt, somit für den Gemeindehaushalt eher entlastend denn belastend ist.

Rafael Spiller aus Greifensee schrieb am 26. Juli 2007 um 09:53 Uhr
Zu Beatrice Gemperle's Eintrag: Erstmal wünsch ich Ihnen alles Gute für Ihre Ehe. Nun zu den Parkbussen. Wieso meckern alle immer, wenn sie eine Parkbusse bekommen? Wie wäre es, wenn man einfach die Parkuhr genügend füttern würde? Die Parkgebühren sind ja nun wirklich nicht hoch. Und diejenigen, die die Gebühren doch zu teuer finden, können ja immer noch mit den ÖV kommen. So hätten wir in Greifensee auch weniger Verkehr.

Beatrice Gemperle aus Volketswil schrieb am 24. Juli 2007
Wir durften am 07.07.07 im Schloss Greifensee heiraten, was uns sehr freute weil es wirklich ein sehr schöner Ort ist um zu heiraten. Was allerdings diesen Tag schon etwas betrübte war dass einige Gäste nach kurzer Zeit mit einer Parkbusse nach Hause gingen. Man wusste ja zum voraus dass an diesem Tag Grossandrang für Hochzeiten ist und dass es viel Verkehr/Autos geben wird (zusätzlich zum sonstigen Andrang bei schönem Wetter), aber anstatt die Gäste bei der Parkplatzsuche zu unterstützen und evt. zusätzliche Parkplätze zu schaffen für einen solchen Tag, schickt man lieber Verkehrspolizisten die Bussen verteilen. Ich möchte einfach sagen dass ich dieses Verhalten sehr schade finde.

Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz
Wir verstehen, dass eine Verzeigung keinen der betroffenen Fahrzeugführer freut und dass Polizeikontrollen nicht sehr beliebt sind, weder bei den Kontrollorganen noch bei allenfalls betroffenen Verzeigten, und schon gar nicht, wenn aus einem bestimmten Anlass wie einer Hochzeit Spezialrechte erwartet werden.
Trotzdem müssen wir feststellen, dass festgelegte Park- und Verkehrsanordnungen nur dann Sinn machen, wenn diese auch kontrolliert und nach dem Prinzip der Rechtsgleichheit durchgesetzt werden. Die geltende Ordnung in Greifensee hat sich in den vergangenen Jahres bewährt und das wilde Parkieren auf Wiesen und Äckern, auf privaten Grundstücken und im Bereich des geschützten Ortsbildes konnte eingedämmt werden und die Seeanlage und das Städtli lassen weitgehend das Flanieren wieder zu.
Wie immer am Wochenende und an Grossanlässen konnten auch am 07.07.07 zusätzlich zu den Parkplätzen im Städtlibereich auch die Mitarbeiterparkplätze bei der Firma Mettler-Toledo benützt werden. Die Zufahrt ist von allen Dorfeingängen her signalisiert, jedoch müssten wenige Minuten mehr fürs Parkieren eingerechnet werden.

Müller aus Greifensee schrieb am 27. Juni 2007 um 13:12 Uhr
Zu Herrn Würtenberger's Eintrag: Sie wären doch ein perfekter Dorfpolizist. Noch nie was von Leben und leben lassen gehört. Hei, hoffentlich stimmt der Abstand vom Trottoir bis zu ihrem Gartenzaun, sonst hat dann die Gemeinde noch eine Klage am Hals.

Würtenberg Hanspeter aus Greifensee schrieb am 21. Juni 2007 um 11:24 Uhr
seit der Einführung des neuen Parkplatzregimes in den Wohngebieten (Wildsbergstrasse etc.)fällt auf, dass es Verkehrteilnehmer gibt, die ihr Fahrzeug mit der blauen Karte Tag und Nacht parkieren, also ohne die gesetzlich vorgeschriebene Parkkarte abstellen. Meine Frage: gibt es eine Möglichkeit, die Kontrollen verstärkt durchzuführen, damit diese erwischten "Täter" ebenfalls eine Monats-Parkkarte lösen?
MfG H.P. Würtenberg

Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz
Sehr geehrter Herr Würtenberg
Das flächendeckende Parkierungskonzept von Greifensee hat sich in der Vergangenheit nicht nur bewährt, sondern ist von zahlreichen Gemeinden im Zürcher Oberland in der einen oder anderen Form übernommen worden. Natürlich kann man Gesetze und Regelungen zum eigenen Vorteil ''umgehen''............das hat etwas mit Charakter zu tun. Ich bedanke mich für Ihre Nachricht und versichere Ihnen, mit gezielten Kontrollen gerade im östlichen Teil von Greifensee solchem Tun Einhalt zu gebieten.
Herzliche Grüsse
Verena Danz
Polizeivorsteherin

Ferry Bencze aus Greifensee schrieb am 27. März 2007 um 16:03 Uhr
Frage: Hat der Gemeinderat sich eigentlich mal erkundigt, warum Ostanflüge über Greifensee (Süden!) geführt werden? Kann mir jemand bestätigen, dass dies seit Einführung des ILS im Osten zugenommen hat?

Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand
Die festgestellte Zunahme der Überflüge über die Region Greifensee/Uster ist unüberhörbar. Dies hängt in erster Linie mit der Verlegung der Warteräume und der damit zusammenhängenden Flugroutenverschiebung vom April 2005 zusammen. Die Verlegung der Flugrouten am 14. April 2005 ist eine Folge von politischen Vereinbarungen zwischen Deutschland und der Schweiz, welche gegen die Interessen des Flughafens umgesetzt werden mussten. Die sich von Süden und Westen her nähernden Flugzeuge überfliegen logischerweise "unser" Gebiet, um schliesslich auf das ILS der Piste 28 (Osten) einzufädeln. Aus meiner persönlichen Sicht bleibt anzufügen, dass sich die Flugzeuge im (normalerweise leiseren) Landeanflug befinden und "unser" Gebiet in einer Höhe von 1400 bis 3500 Metern über Grund überfliegen.
Am 4. Juni findet eine Konsultative Konferenz statt, an welcher 19 SIL-Varianten zur Debatte stehen - ich darf Ihnen jetzt schon versichern, dass nach dem mittlerweile bekannten Hickhack (Ost gegen West, Süd gegen Nord und Alle gegen Alle) kaum eine Konsensvariante ans BAZL gehen wird. Ich hoffe, dass wenigstens die Nordausrichtung des Flughafens (Stichwort gekröpfter Nordanflug) ein verbindendes Element bleibt, der Osten dadurch wieder etwas entlastet und der Süden bis auf wenige Ausnahmen (wetterbedingt) gestrichen wird. Zum Schluss noch etwas Moralin: Wir fliegen mal schnell zum Shopping nach New York, wir essen im Winter Erdbeeren, wir profitieren vom Arbeitgeber Unique, wir finden es toll, nahe beim Flughafen zu wohnen, wenn wir in die Ferien fliegen usw. Dass wir alle für dieses Verhalten einen Teil der Zeche zu begleichen haben, ist wohl kaum zu verhindern (äquivalent zum Strassenverkehr). Die Gemeinde Greifensee als Mitglied des Fluglärmforums Süd bemüht sich nichtsdestotrotz, die Lärmemission für unsere Gegend so gering wie möglich zu halten.

Benjamin Dorn aus Geifensee schrieb am 28. Feb. 2007 um 11:02 Uhr
Lieber Gemeinderat
Wie ich gehört habe, wurde versprochen nach einer Lösung für die Verkehrs-Schikane Burstwiesenstrasse zu suchen. Wie weit sind die Vorschläge dazu? Wieso kann man nicht einfach die Bäume wegnehmen und die Strasse wieder durchgängig zweispurig führen? Die jetzige Situation ist keine Verkehrsberuhigung. Ich hoffe auf eine konstuktive Antwort.
Benjamin Dorn

Antwort von Tiefbauvorstand Peter Schär
Sehr geehrter Herr Dorn
Es freut uns, dass Sie sich als Neuzuzüger bereits aktiv am Gemeindeleben beteiligen. Die bestehende Verkehrsberuhigung wurde im Jahr 2002 nach einem Beschluss der Gemeindeversammlung realisiert. Im Jahre 2004 wurde die Initiative des VBM Burstwiesenstrasse, wenn auch äusserst knapp, ebenfalls von der Gemeindeversammlung abgelehnt. Obwohl der Beschluss der Gemeindeversammlung für den Gemeinderat bindend ist, wurde vom Gemeindepräsidenten zugesagt, dass dieses Thema für den Gemeinderat noch nicht abgeschlossen ist. Ihre konstruktiven Vorschläge werden wir in unsere weiteren Überlegungen mit einbeziehen.

Hanspeter Schneibel aus Greifensee schrieb am 5. Feb. 2007 um 23:02 Uhr
GGA Maur
Am 9. Januar 2007 hat ein Service-Techniker der GGA-Maur am Verstärkerkasten Stationsstrasse, nahe bei der Migros, Arbeiten vorgenommen. Seit diesem Datum hat sich das Fernseh-Bild verschiedener Kanäle stark verschlechtert (analog übertragenes TV-Angebot).
Grössere, einheitliche Flächen im Bild wirken auf diversen Sendern sehr unruhig. In Fernsehgeräten von drei verschiedenen Haushaltungen, teilweise an unterschiedlichen Strassen gelegen, habe ich dieselbe Beeinträchtigung gesehen. Mehrere E-Mails an die GGA-Helpline haben bisher nicht dazu geführt, dass das Bild Einwandfrei geworden wäre.
Vielleicht hilft es, wenn andere Kunden ebenfalls Ihre Beobachtungen per E-Mail, mit Angabe Ihrer Wohnadresse und einer Beschreibung der empfundenen Störung, an die GGA übermitteln?
Mail-Adresse vom GGA-Support: help (at) ggaweb.ch


Hanspeter Schneibel

Erd aus Greifensee schrieb am 1. Feb. 2007 um 17:02 Uhr
Tatort: Donnerstag Nachmittag um 17.35 Pausenplatz Breiti. Einige kleinere Kinder spielen Fussball, geniessen den Abend, da kommt eine Gruppe 1 Oberstufenschüler und geht einfach so auf einen Kleinern los. Komm wir figgen ihn. Nur durch unsere Intervention mit aus dem Fenster schreien lassen Sie von dem Kind ab und verziehen sich erst nachdem sie merken, dass wir nicht lockerlassen. Ist es nicht eine absolute Schweinerei, dass hier nun auch schon tagsüber die Kleinen nicht mehr auf den Pausenplatz gehen können? Was meint da die Bevölkerung von Greifensee. Sind sich die Eltern überhaupt im Klaren darüber was ihre Halbwüchsigen so treiben?
Wir finden das skandalös.

Hanspeter Würtenberg aus Greifensee schrieb am 13. Dez. 2006 um 16:12 Uhr
Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident, lieber Beat,
fährt man durch all die umliegenden Dörfer, erfreut man sich in der Weihnachtszeit an den wunderschönen, öffentlichen Weihnachtsbeleuchtungen. Nähert man sich unserem schmucken, kleinen Dorf, wird es dunkel. Nirgends eine von der Gemeinde installierte weihnachtliche Beleuchtung oder Dekoration. Man fühlt sich, abgesehen von 2 oder 3 von privaten dekorierten Weihnachtstannen, wie in einer Oase, in der man offenbar das Weihnachtsfest nicht bewusst erlebt, oder eine entsprechende Weihnachtsfestbeleuchtung einfach vergessen hat....., seit Jahren
mit herzlichen, weihnachtlichen Grüssen an den ganzen Gemeinderat.
Hanspeter Würtenberg

Antwort des Gemeindepräsidenten Beat Brand
Ich persönlich fände es durchaus auch schön, die Advents- und Weihnachtszeit zusätzlich zu beleuchten. Dass eine entsprechende Beleuchtung unter der Rubrik "Wunschbedarf" figuriert, ist vermutlich kaum bestritten. Ich kann aber auch feststellen, dass die Meinungen in unserer Gemeinde durchaus kontrovers sind. Es gibt "Energie-Fundis", welche uns heute schon die Kilowatt-Stunden vorrechnen, die wir für unsere Strassenbeleuchtung verbrauchen. Ich darf in diesem Zusammenhang aber darauf hinweisen, dass wir vor ca. 4 Jahren rund 60'000 Franken ausgegeben und die ganze Gemeinde auf Sparlampen umgestellt haben. Wir figurieren also im Moment unter den Vorbildern (zumindest diesbezüglich). Da würde eine Weihnachtsbeleuchtung wohl ziemlich "lätz" in der Landschaft stehen, vorab in einer Zeit, in welcher uns die Gletscher klimabedingt unter den Füssen wegschmelzen. Aber nichtsdestotrotz werde ich mich mal erkundigen, wie viel eine solche Sache (Beispiel Fällanden m.E. ästhetisch und aufwandmässig akzeptabel) kostet.

Claire Schmid Furrer aus Greifensee schrieb am 25. Okt. 2006 um 12:10 Uhr
Die Flotte der Tante Ju (Ju Air), welche immer zahlreicher zu werden scheint,überfliegt unser Gebiet an vielen Tagen bald nonstop. Oft unterschreiten diese Flugzeuge ganz offensichtlich die zulässige Höhe von 300 Meter über bewohntem Gebiet, wahrscheinlich nicht in Betracht ziehend, dass das Seegbiet, das sie mit 150 Metern überfliegen dürfen nicht gleich hoch ist. Es ist untragbar, dass wir nun, nachdem der Dübendorfer Militärflugplatz Geschichte ist, dafür die Belästigung von Helikoptern und Spassflügen erdulden müssen. Kann die Gemeinde sich nicht wehren dagegen? Bin ich eigentlich die einzige, die sich an dieser konstante Lärmbelästigung von oben stört? (Ganz abgesehen von den unhaltbaren Tonexplosionen am Rebhang und den Fruchtplantagen)

Antwort des Gemeindepräsidenten Beat Brand
Laut Auskunft des Betriebsleiters Flugbetriebe in Dübendorf können sich die vier (sie vermehren sich definitiv nicht) Junkers Ju-52 noch bis 2012 in der Luft halten. Danach ist die Sicherheit aus technischen Gründen nicht mehr gewährleistet. Es entspricht nicht der Tatsache, dass wir anstelle des eingestellten Jetbetriebes nun diese Oldtimerflüge "ertragen" müssen - vielmehr war das schon immer so. Der Helikopter- und Regabetrieb wie auch die Operation von gewissen Schulflugzeug-typen verbleiben vorerst wie kommuniziert in Dübendorf. Persönlich nehme ich diesen Lärm von oben und aus den Frucht-plantagen als in den Arbeitsprozess eingebundener Einwohner nicht wirklich wahr und könnte mich mit diesbezüglichen Interventionen nur schwer anfreunden.

Marcel blattner aus Greifensee schrieb am 27. Sept. 2006 um 20:09 Uhr
Ich wohne am Pfisterhölzli Quatier. Es gefällt der Familie und mir sehr gut.
Es stört dass immer mehr Möbel auf die Strasse gestellt werden.
Die Möbel stehen meistens nicht ein paar Tage z.bsp. vor der Müllabfuhr auf der Strasse.Ueber Wochenenden. Anstelle eines Kleber,s für die Abfuhr steht ein Zettel mit der Aufschrift: Gratis zum mitnehmen.
Ich stelle fest,dass die Leute am Abend bei Dämmerung die Möbel herausstellen.( Zwei Hunde gehe ich spazieren.)
Nehme an dass diese Leute wissen,kein Antikes oder ein gefragtes Möbel auf der Strasse zu verschenken.
Es liegt an der Selbstverantwortung des Bürgers, das Pfisterhölzliquatier nicht mit Möbel zu belagern.


Marcel Blattner

Z. Meischter schrieb am 27. Juni 2006
Lieber Herr Gähwiler, bitte gehen Sie doch an einen anderen See, wo es zwar nicht so schön ist, dafür gratis. Sie armer Kerl, zum Glück können Sie sich noch das Auto leisten...

Gähwiler Hansjörg schrieb am 26. Juni 2006 um 14:06 Uhr
Eine absolute Schweinerei, dass man an einem Sonntag auf Ihren öffentlichen Parkplätzen, Parkgebühren und/oder eine Parkbusse bezahlen muss. Sie haben anscheinend zu viele besuchende Konsumenten, um diesen das Wochenende bei Ihnen zu versalzen!

Willi Kernen aus Greifensee schrieb am 3. Mai 2006 um 10:05 Uhr
Liebe Nachbarn,

Nein, es stört mich nicht im geringsten, wenn Sie an einem Durchnittsdonnerstag gerade eine Party starten, die bis morgens um 02:00 dauert, weil Ihre Frau gerade einen "Runden" feiert. So was feiert man ja schliesslich auch nicht jeden Tag. Falls ich nicht schlafen kann, wäre es nett, wenn ich auch auf ein Bier vorbeikommen könnte.

Ja, natürlich ist es mühsam, wenn Ihre Katze gerade auf unserer Wiese ihr Häufchen setzt, zumal die Kinder gerade Ihren Spielnachmittag haben. Aber eben: Katzen machen das halt ab und zu und ich weiss es wirklich zu schätzen, dass Sie Ihrer Katze beizubringen versuchen, stattdessen lieber das Katzenklo zu benutzen.

Nein, es stört mich nicht, Herr Nachbar, dass Sie sich vor zwei Monaten ein Saxophon angeschafft haben. Das Ganze tönt - ehrlich gesagt und nehmen Sie es bitte nicht persönlich - noch nicht wiklich toll, aber ich höre auch, dass Sie erhebliche Fortschritte machen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude an Ihrer neuen Leidenschaft und hoffe, dass Sie in absehbarer Zeit mal ein fetziges Ständchen für uns Nachbarn geben.

Ja, lieber Mountainbiker, Sie haben völlig Recht: Der Seeweg ist für uns alle da und ich vermag es gut nachzuvollziehen, dass es ein tolles Gefühl sein muss, voll in die Pedale zu treten und um den See zu flitzen. Nett übrigens, dass Sie, wenn ich mit meinem Hund komme, schön an den Rand fahren. Wenn ich nämlich mit meinem Hund auf die andere Seite des Weges gehe, kommen wir doch prima aneinander vorbei.

Nein, lieber Hundebesitzer, es stört mich nicht, dass Sie das Verbotsschild am Surferplatz missachten, weil Sie der Meinung sind, Ihr Hund bräuchte mal eine Abkühlung. Und ich schätze es sehr, dass Sie einen anderen Platz aufsuchen, wenn insbesondere im Hochsommer der Platz voller Badegäste ist.

Nein, liebe Jugendliche aus der Nachbarschaft, ich finde es nicht weiter schlimm, wenn Ihr am Wochenende Euer Jugendhaus verlässt und etwas lauter durch die Gassen zieht, als normal üblich - das habe ich schliesslich auch gemacht. Und ich finde es sehr angenehm, dass fast alle von Euch darauf achten, dass nichts kaputt geht und keine Scherben den Weg säumen, wo sich baafusslaufende Kinder oder auch Haustiere verletzen könnten.

Warum ich das schreibe? Weil ich alle diese hier aufgeführten Diskussionen schon erlebt habe - sei es als Beobachter oder Betroffener. Ich weiss, dass die Freiheit dort aufhört, wo die des anderen anfängt. Aber wir Leben in einem vom Platz her eingeschränkten Raum, so dass Ueberschneidungen manchmal unumgänglich sind. Etwas mehr Toleranz wäre wünschenswert. Und nein, ich besitze kein Saxophon ;-)
W.Kernen

Patrick Germann aus Egg schrieb am 25. Apr. 2006 um 11:04 Uhr
Liebe Gemeinde Griefensee

Ich möchte ein ganz dickes Lob aussprechen, was die Erschliessung des Radweges zwischen Greifensee und Schwerzenbach angeht. Ich war gestern äusserst positiv überrascht, dass die neue Verkehrführung rasch und sinnvoll gelöst und umgesetzt wurde. Im Sinne der Verkehrssicherheit für Velofahrer, Inline Skater und anderen Sportlern ist diese Lösung äusserst positiv. Dankeschön!

Mit freundlichen Grüssen

Patrick Germann

Würtenberg Hanspeter aus Greifensee schrieb am 15. März 2006 um 15:03 Uhr
Ein grosses Dankeschön an die Mannschaft, die unsere Gehsteige und Strassen vom Schnee räumten, salzten und die Verkehrswege sicher machten.

Da, wo unser Areal an die Wildsbergstrasse grenzt, gegenüber der Wildsbergstrasse Hausnummern 4, 6 und 8 fehlen die schwarz/weissen Begrenzungspfosten und beim Pflügen wird der Rasenrand immer stark in Mitleidenschaft gezogen. Wer ist für die Instandstellung verantwortlich?
mit freundlichen Grüssen
Hanspeter Würtenberg

Antwort des Bauamtes
Sehr geehrter Herr Würtenberg
Das Problem an der Wildsbergstrasse sind die parkierten Autos, welche die Schneeräumung beeinträchtigen. Ein Augenschein am 16. März 2006 mit dem Tiefbauvorstand hat gezeigt, dass die Schäden nicht alleine vom Pfadschlitten her rühren, sondern dass auch andere Fahrzeuge auf diese Grünfläche ausweichen. Die Schäden wären vermeidbar, wenn die Böschung des Geländes nicht direkt bis an den Strassenrand geführt würde, sondern entlang der Strasse ein schmales Band des Terrains flach verlaufen würde. Wir empfehlen den Grundeigentümern, diese Anpassung vorzunehmen.

E. Menegazzi aus Greifensee schrieb am 11. März 2006 um 10:03 Uhr
Glückspiel am Kiosk Greifensee

Ich finde es unglaublich, dass am Kiosk Greifensee an minderjährige Kinder Lottoscheine und Glückslose verkauft werden. So kamen kürzlich meine beiden Kinder mit einem ausgefüllten und bezahlten Lottoschein nach Hause. Daraufhin suchte ich das Gespräch mit der Dame am Kiosk. Zu meinem Erstaunen stoss ich auf völliges Unverständnis. Ich bekam zur Antwort, dass es häufig vorkomme, dass Eltern ihre Kinder an den Kiosk schicken, um Lottoscheine zu kaufen. Mann könne das nicht kontrollieren. Auch in einem längeren Gespräch kamen wir nicht zu einer Einigung. Und dass macht mich sehr wütend. Denn es ist gesetzlich verboten, Glückspiel mit Minderjährigen zu betreiben! Solche Leute sollten nicht am Kiosk arbeiten und den Kindern ihr Sackgeld abknöpfen.

Anne-Marie aus Greifensee schrieb am 3. Dez. 2005 um 10:12 Uhr
Raubüberfall am Bancomat Greifensee!
Am Freitagabend 2.12.05 ca. 21.20 Uhr wurde mein Sohn(20) am Bancomat ZKB Greifensee bedroht und von auswärtigen Jugendlichen ausgeraubt!
Ich bin entsetzt! Nun ist man nicht einmal mehr in Greifensee sicher! Traurig, traurig.

Milena Enrica Katia Bracalè Bandinu aus Greifensee schrieb am 29. Okt. 2005 um 14:10 Uhr
Vandalismus in Greifensee. Ich möchte diese Jugendliche absolut nicht in Schutz nehmen, aber vielleicht wollen sie der Gesellschaft im Dorf etwas vermitteln und ihre Aufmerksamkeit auf uns Erwachsenen richten!! Vielleicht werden sie nicht genug ernst genommen, ungerecht behandelt, vielleicht haben sie Probleme zuhause. Man sollte sich immer mit den Hintergründen von solcher Gewalt befassen, und nicht wie immer einfach drauflos beurteilen, oder vorurteilen. Dinge passieren nicht einfach so, die heutige Gesellschaft ist krank!! Das hören und lesen wir doch jeden Tag in den Medien, traurig aber wahr. Dies ist meine persönliche Meinung dazu.

Milena Enrica Katia Bracalè Bandinu aus Greifensee schrieb am 4. Okt. 2005 um 22:10 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

Ich möchte meine Komplimente machen, zu der schönen Webseiten der Gemeinde Greifensee, die schönen Bilder, Photos, einfach phantastisch, die ich sehr gerne meinen Verwandten und Bekannten nach Italien immer wieder sende.

Mit freundlichen Grüssen

Andreas Stofer aus Zürich schrieb am 27. Sept. 2005 um 23:09 Uhr
Lese hier mit Entsetzen dass progagiert wird das Velofahren um den Greifensee auf den Schotterwegen zu verbieten. Ich möchte als Velofahrer auch ein wenig Freiheit und Natur geniessen. Seh irgendwie nicht ein, weshalb ein Spaziergänger der wahrscheinlich grad seine Blechdose am See abgestellt hat für sich in Anspruch nimmt diese Natur für sich alleine zu geniessen. Aber wahrscheinlich ist das nur eine Frage der Zeit und ein weiterer Schritt zur Autofahrer-Bequemlichkeit ist getan. Was ist denn mit den Dingen die mich nerven, kann man die auch verbieten? Sportruderer zB. die die ganze Verantwortung für ihr Hobby den anderen übertragen, kilometerweise rückwärts durch die Gegend fahren und meinen es sei Sache der Schwimmer diesen auszuweichen? Die ganze Auto- und Töff-Fahrerei zB. die mit ihrem Lärm den ganzen See dominiert?

Monika Hungerbühler aus Am Pfisterhölzli 22 schrieb am 8. Sept. 2005
Sehr geehrter Gemeinderat

Grundsätzlich ist es sehr zu begrüssen, dass der Gemeinderat die Verkehrsplanung- und -konzeption in Form eines Situationsberichtes aufarbeiten lässt. In diesem Zusammenhang möchte ich aber folgende Anmerkungen / Anregungen anbringen:

1. Genau wie Herr Studer bin ich nach dem Studium des Berichtes sehr erstaunt, dass ein vom Gemeinderat offensichtlich vorweggetroffener Entscheid bezüglich Tempo 30 im Bericht als definitiv postuliert wird. Ich war der Meinung, dass der Bericht dazu beitragen sollte, Entscheidungen treffen zu können. Demzufolge sollte das Thema Tempo 30 auf Gemeindestrassen sicher noch offen sein.

2. In der Antwort an Herr Studer von Herr Schär irritiert mich seine Aussage, das Kreiselprojekt sei von Gegnern von Verkehrsberuhigungen abgelehnt worden. Ich bin der Meinung, dass diese Betrachtungsweise etwas einseitig ist. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das vorgeschlagene Projekt von vielen Leuten eben nicht als Verkehrsberuhigung empfunden und deswegen verworfen.

3. Dem schliesst sich der Wunsch an die Gemeindebehörde an, doch bezüglich der anstehenden Verkehrsplanungen frühzeitiger und transparenter zu informieren, z.B. in Form einer Informationsveranstaltung. Damit könnte vermieden werden, dass die Diskussion einzig und allein in Form von Leserbriefen in der NaG stattfindet.

Freundliche Grüsse
Monika Hungerbühler


Antwort von Tiefbauvorstand Peter Schär:

Bei dem Situationsbericht, welcher das Büro Emch & Berger ausgearbeitet hat, handelt es sich weder um ein Projekt noch um festgelegte Lösungen für die Verkehrsprobleme der Gemeinde Greifensee.
Aufgrund dieser Analyse wird der Gemeinderat Prioritäten festlegen müssen und es sind Massnahmen zu studieren und auszuarbeiten.
Bevor sich der Gemeinderat mit diesen offenen Fragen befasst und Prioritäten festgelegt hat, kann auch keine weitere Information der Bevölkerung stattfinden.
Der Bericht wurde in der Zwischenzeit mit den Ortsparteien diskutiert, um für das weitere Vorgehen eine breit abgestützte Basis zu finden. Sobald konkrete Projekte vorliegen, wird selbstverständlich darüber informiert, zu einer Informationsveranstaltung wird dann auch die Bevölkerung eingeladen.

Peter Schär, Tiefbauvorstand

Pius Studer aus 8606 Greifensee, Am Pfisterhölzli 12 schrieb am 1. Sept. 2005
Sehr geehrter Gemeinderat

Mit grossem Interesse habe ich den Situationsbericht des Ingenieurbüros Emch+Berger gelesen. Die vorgeschlagenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen finde ich eigentlich in Ordnung. Nur kann ich es nicht ganz begreifen, dass sich der Gemeinderat so vehement gegen eine Geschwindigkeitsreduktion wehrt. Im Besonderen die Tumigerstrasse, welche den Schülern als Schulweg dient, müsste für den Durchgangsverkehr (Schleichverkehr) möglichst unattraktiv gestaltet werden. Es kann ja nicht sein, dass eine solche Strasse, auf welcher sich doch jeden Tag einige Schüler (sieben bis zwölf Jahre alt!!) bewegen, sogar von grossen Lastwagen als Schleichweg missbraucht wird. Ich glaube die ca. 50 Sekunden längere Fahrt mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h wäre für jeden Bewohner unserer Gemeinde zumutbar. In Greifensee hätte es aber sicher noch andere Strassenabschnitte, wo eine Geschwindigkeitsreduktion angebracht wäre.

Die Stadt Zürich hat mit den Temporeduktionen in Wohnquartieren sehr gute Erfahrung gemacht. Diesbezüglich könnten Sie sich sicher bei der entsprechenden Stelle informieren.

Antwort von Tiefbauvorstand Peter Schär:
Sehr geehrter Herr Studer
Danke für Ihr Interesse am vorliegenden Situationsbericht. Mit diesem Bericht hat der Gemeinderat einen umfassenden Überblick über die aktuellen und geplanten Verkehrsvorhaben in und um Greifensee.
Wie Sie sicher festgestellt haben, zeigt der Bericht auch für die Tumigerstrasse einen Handlungsbedarf auf und der Gemeinderat befasst sich schon seit einiger Zeit mit der Verkehrsproblematik auf dieser Strasse. Für die Tumigerstrasse sind auch im Zusammenhang mit der Umfahrung Uster West und der Verlängerung der Stationsstrasse entsprechende Begleitmassnahmen zwingend vorgesehen.
Sie können sicher sein, dass wir die Verkehrsentwicklung in Greifensee genau beobachten und dass wir aus dem vorliegenden Situationsbericht die entsprechenden Schlüsse ziehen. Wie die Vergangenheit jedoch gezeigt hat, werden Verkehrs- und Verkehrsberuhigungsvorlagen in Greifensee nicht von allen Einwohnerinnen und Einwohnern gleich wichtig beurteilt. Es ist ihnen sicher bekannt, dass ein erster Schritt zur Beruhigung des Verkehrs in Greifensee – Kreisel Stations- Burstwiesenstrasse – von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern im letzten Jahr abgelehnt wurde.
Der Gemeinderat wird sich immer wieder mit Verkehrsthemen befassen, ebenso werden wir uns weiterhin in Gesprächen mit den umliegenden Gemeinden für die Erhaltung der Wohnqualität in Greifensee einsetzen.

P. Pellaton aus Greifensee schrieb am 8. Aug. 2005 um 22:08 Uhr
An die "lieben" Velofahrer und Töflifahrer auf der super Burstwiesenstrasse!

Ich fahre täglich mit meinem Auto (Sportauto mit Sportfahrwerk) diese schöne Holperstrecke. Und jedesmal wenn ich auf der Höhe Pizzaria bin (wo es ja bekanntlich schon zwei Tödliche Unfälle gegeben hat) sage ich mir das diese Holperstrecke ja vielleicht einen dritten Unfall verhindern kann.

Wenn ich aber auf einer Fahrspuhr 3 und mehr Velofahrer nebeneinander auf mich zukommen sehe oder vor mir habe, dabei ist zu erwähnen, dass das Licht nicht An ist, oder ein Rollerfahrer (heute am 8.8.05 um ca. 16:30 gesehen, Farbe ROT), der OHNE Helm!!! einfach in die Strasse einbiegt, ohne nur zu schauen ob ein Auto kommt oder nicht.... ja dann frag ich mich manchmal was geschiet wenn wieder ein Tödlichen Unfall passiert. Werden dann die "Högerli" noch ein bisschen höher gemacht? Damit die Autos zwar nicht mehr rüberkommen aber die Biker mehr Freude am "jumpen" haben?
Liebe Polizisten, wann gibts mal eine Kontrolle wo diese Velos und Rollenfahrer rausgenommen werden? Immer wird auf uns, den armen Autofahrern, herumgehackt. Aja noch kurz zu erwähnen ist vielleicht noch, das denn Töfffahrern diese "Högerli" ziemlich egal sind. Die haben sehr gute Federungen und können locker mit 50ig rüberhopsen.

Richard Dörrer schrieb am 16. Juli 2005 um 12:07 Uhr
zu Herrn Thomas Huber
Oh du heiliger Bimbam -
Warum nur so giftig, Herr Huber? War der 12.7. für Sie wirklich kein guter Tag?
Mit freundlichem Gruss

Hürlimann Monika aus Greifensee schrieb am 12. Juli 2005 um 14:07 Uhr
Kommentar zu Herrn Schuehle:
Vermutlich hatten Sie gerade Pech. Die Polizei muss allerdings Kontrollen durchführen, da viele gar nicht bezahlen oder auf Privatland parkieren. Sie würden es wohl auch nicht schätzen, wenn sie kaum aus ihrer Garage fahren könnten oder fremde Städtler auf ihrem Land parkieren. Deshalb ist eine Kontrolle nötig. Seien Sie vorsichtg mit ihren Aussagen. Und übrigens kann man Greifensee problemlos mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichen.
Grüsse
M.Hürlimann

Huber Thomas schrieb am 12. Juli 2005 um 07:07 Uhr
Zu Herrn Stühle... Dieses ewige Gejammere um die Parkbussen... Wieso haben Sie nicht mehr als 2 h als Parkzeit genommen? Haben Sie "knausern" wollen? Sie haben ja auch den langen Weg von Dietikon nach Greifensee genommen, da wäre bestimmt noch 1 Fr. mehr an Parkgebühr dringelegen, oder? Wissen Sie was? Wir Bewohner von Greifensee sind um jeden froh, der nicht in unser wunderschönes Dorf reinfährt, kurz um den Greifensee fährt und dann wieder davon fährt. Also, bleiben Sie doch das nächste mal in Dietikon und fahren Sie um irgendeinen Tümpel in ihrem Gebiet.

Marcel Schuehle aus Dietikon schrieb am 10. Juli 2005 um 18:07 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
diesen Samstag habe ich mit meiner Familie einen Ausflug an den Greifensee gemacht. Wir wollten mit den Rollerblades einmal um den Greifensee fahren. Dementsprechend hatte ich an einem öffentlichen Parkplatz ein Ticket für 2h gelöst. Leider hatten diese 2 Stunden nicht ganz ausgereicht und so waren wir etwa 20 Minuten später als geplant wieder zurück und siehe da: Bereits hing eine 40.- Busse an meiner Windschutzscheibe.
Eigentlich hätten wir in einem Restaurant am Greifensee noch gerne zu Abend gegessen; doch dieses Vorhaben war uns durch die Busse so ziemlich verleidet.
Der angesprochene Parkplatz war notabene zu ca 90% leer. Ich frage mich da natürlich schon, ob die Gemeinde Greifensee nichts besseres zu tun hat, als am Wochenende, wo die Anzahl Besucher am grössten ist, seine Parplatzwächter loszuschicken, damit sie in der Sekunde, wo die Parkzeit abgelaufen ist zuschlagen können, um die Gemeindekasse auf Kosten des Tourismus zu sanieren. Mich enttäuscht so ein Vorgehen und so ist es für mich auch fraglich ob ich so schnell wieder Lust haben werde am Greifensee irgendwelche Aktivitäten auszuüben und somit dieser Gemeinde durch den Genuss kulinarischer oder kulturelle Anlässe entsprechend direkt oder indirekt Finanzielles zukommen zu lassen.
mit freundlichen Grüssen
M. Schühle

Milena Bandinu-Bracalè aus Greifensee schrieb am 22. Apr. 2005 um 10:04 Uhr
Guten Tag
Es wäre schön eine Busverbindung vom Bahnhof Nänikon-Greifensee zum Volkiland, Zentrum Volketswil, Obi und die ganze Industriezone Volketswil zu haben.
Vor allem ältere Leute die kein Auto haben, würden davon sehr profitieren.
Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand:
Sehr geehrte Frau Bandinu
Ihr Vorschlag ist nicht neu. Diesbezügliche Abklärungen haben ergeben, dass in Volketswil eine neue Strassenverbindung vonnöten ist (Umfahrung Kreisel, Anbindung Milandia) und ein Versuchsbetrieb laut Offerte der VBG (Verkehrsbetriebe Glattal) mit rund 400'000 Franken zu Buche schlägt - neben zahlreichen anderen Aspekten also eine recht kostenintensive Sache. Wir haben die angesprochene Buslinie anfangs dieses Jahres trotzdem bei den VBG ins ordentliche Fahrplanverfahren eingespiesen.

Milena Bandinu-Bracalè aus Greifensee schrieb am 22. Apr. 2005 um 10:04 Uhr
Guten Tag
Ich finde der See in Greifensee superschön, meine Herkunfststadt ist Alba Adriatica, Teramo/Abruzzen am Meer, obwohl ich in Uster geboren und aufgewachsen bin, wo ich ebenfalls liebe, was mich stört sind diese viele Abfälle liegen zu lassen. Es ist doch schön wenn wir alle sauber und gepflegt mit der Natur umgehen! Es sagt doch niemand was, draussen zu sitzen und die schönen Abende am See zu geniessen, zuhause werfen wir ja den Abfall auch nicht am Boden, also, wieso sollten es wir draussen nicht genau so machen!! Bitte, behaltet die Natur sauber, es hat ja genug Abfallkörbe überall, oder sonst packt man den Abfall in einem leeren Sack und nimmt es mit nach Hause, so wie ich es immer mache!!! Am Strand bei mir zuhause, reklamiere ich auch immer, genau so wie hier in Greifensee. Ich habe zwei Heimaten!!
Mit freundlichen Grüssen Milena Bandinu-Bracalè, Greifensee

Caserta Jessica aus 8606 Greifensee schrieb am 17. Apr. 2005 um 00:04 Uhr
Freitag 15.04.2005 um ca 15.oo uhr stellte ich mein Velo am Bahnhof Greifensee oberhalb der Brücke ab. Als ich es dort abgestellt hatte war es noch ganz... Ich habe es für einen Tag dort stehen lassem. Aber als ich es am Samstag abholen wollte, stand es nicht mehr dort!Ich schaute umher und suchte fleissig,da guckte ich nach unten zur Unterführung... Was sahen meine Augen da, mein Velo lag mitten auf dem Weg!! Es wurde vermutlich runtergeworfen,denn es wahr ziemlich demoliert!!!!(nicht mehr fahrbar) Ich finde es eine absolute, bodenlose Frechheit das Eigentum anderer einfach so aus Lust und Langerweile zu zerstören!Ich persönlich würde mir dass nie erlauben!!!!Ab jetzt werde ich vermutlich mein Velo nie mehr als einen Arbeitstag am Bahnhof stehen lassen, denn ich besitze nicht genug Geld um mir jedes Jahr ein neues Rad zu kaufen! Und noch um beizufügen dass Velo war nicht mal meines! Freundliche Grüsse jessica

nico schrieb am 16. Apr. 2005 um 16:04 Uhr
salü zämmä...

ich bin genau der Meinung von Patrick…

ich komme gerade von der Garnhänki und habe die Nase langsam gestrichen voll. Klar jeder hat das Recht am See seine Freizeit zu verbringen, auch Auswärtige. Was wir heute vorgefunden haben, und zuerst mal aufräumen mussten, waren überall verbrannte Zeitungen und Bierflaschen im See. Ich frage mich, was in deren Köpfen vorgeht, denn schliesslich ist jeder froh, wenn er im Sommer bei warmen Temperaturen dort schwimmen gehen kann, ohne in Scherben treten zu müssen. Die Jugendkriminalität wird meiner Meinung nach auch immer grösser… Ich persönlich gehe irgendwelchen Problemen dort unten immer schön aus dem Weg. Ich kann mir aber gut vorstellen, wie es für die Jüngeren sein muss, ständig fürchten zu müssen abgezockt oder sogar verprügelt zu werden.

Ich persönlich bin viel am See, und finde es echt scheisse von euch (falls jemand von euch mitliest) die Natur und das Zusammensein unter den Jungen so in Mitleidenschaft zu ziehen. Es sollte doch kein Problem sein, den Abfall in den Papierkorb zu schmeissen.

Na ja was solls, ich komm mir echt wie der grösste Spiesser vor, hier was zu schreiben, aber irgendwie muss ja mal etwas unternommen werden. Ich hoffe dieser Beitrag öffnet ein Paar Leuten die Augen, denn es gibt auch noch Jugendliche in Greifensee, die nicht nur auf Zerstörung aus sind. (... und das sind nicht wenige)

naja, öb das was nützt?! kei ahnig, än schönä!

Milena Bandinu-Bracalè aus Greifensee schrieb am 1. Apr. 2005 um 15:04 Uhr
Guten Tag

man spricht immer so schlecht über das Personal der Migros Greifensee. Ich bin zufrieden. Wenn ich etwas frage bekomme ich immer eine höfliche Antwort und alle dort sind sehr freundlich zu mir. Was gibt's denn immer zu reklamieren? Gibt's denn nicht genug andere, gravierendere Probleme auf der Welt?

Ursi Beyeler aus Greifensee schrieb am 31. März 2005 um 19:03 Uhr
Militärflugplatz Dübendorf -
Neue Landeanflüge über Greifensee !!

Sehr geehrter Gemeinderat

Ich wohne an der Sandbüelstrasse 31 und bin gebürtige Greifenseerin. Somit weiss ich über die Existenz des Militärflugplatzes Bescheid.
Seit geraumer Zeit aber ist erstens der Lärm einiger startenden Militärjets unerträglich !! Zweitens noch viel schlimmer.. was sollen die Landeanflüge über unserem Gebiet ? Die Jets kommen von Westen tief über den Breitenstuden-Wald und drehen genau über dem Ocht Quartier zur Landung ab. So geschehen zBsp.heute um 11.45 Uhr und 16.45 Uhr !!

Mit freundlichen Grüssen
Ursi Beyeler

Furrer Patrick aus Greifensee schrieb am 22. März 2005
Sehr geehrte Damen und Herren

wie man sicher schon erfahren hat, wurde ein Mofa angezündet und Ärger mit Auswärtigen. Und jetzt ist es Ende März! Und ich frage mich wirklich, wie das weiter gehen soll. Im Jugendhaus kann man fast nicht mehr sein, jetzt dachte ich mir, wir hätten wenigstens am See unsere Ruhe, aber dies ist ja nicht der Fall! Warum bekommt das die Gemeinde nicht in den Griff, mal etwas zu unternehmen! Gesagt wird mir immer, es seien fast immer Greifenseer. Aber dies trifft nicht wirklich zu. Wir sind zum Teil etwas laut und da kommt gleich der GSD es uns sagen, was ich auch nicht schlecht finde! Aber warum können sie nicht etwas gegen die Auswärtigen machen? Wir Jugendlichen können Abend und Nacht um 12 Uhr nicht mehr nach Hause, weil ja man nicht weiss, ob ja irgenwo so eine Bande ist! Ich wurde schon mal verprügelt und war im Spital und ich fand es nicht sehr speziell interessant und möchte es nicht mehr erleben. Aber wenn die Gemeinde gar nichts dagegen unternimmt, dann wird es bestimmt mal zu einer Massenschlägerei kommen,was ich auch nicht gerade positiv finden würde! Wäre es denn nicht möglich, mal auch an die Greifenseemer Jugend zu denken und eine eigene Dorfpolizei zu organisieren! Der GSD wird nicht ernst genommen. Es kann ja auch nicht sein, dass Eltern auf ihre Kindern aufpassen müssen im Ausgang! Dies ist auch eine Sache von der Polizei! Auf eine baldige Lösung würde ich mich freuen! Mit freundlichen Grüssen Patrick Furrer

menzi sonja aus greifensee schrieb am 20. März 2005
sehr geehrter gemeinderat
wie letztes jahr schon, werden unsere jugendlichen erneut von auswärtigen angegriffen. die gewalt nimmt zu und ich denke es wird endlich auch zeit von seite der gemeinde etwas zu tun. letztes jahr war ich anfangs april auf nächtlichen spaziergängen um unsere kinder zu betreuen und ustermer, wetziker, gossauer sowie andere in ihre schranken zu weisen. unterstützung bekam ich von herr horisberger,herr gull und herr rieglin. soll ich jetzt schon im märz wieder durch greifensee gehen und immer wieder anzeigen machen und der polizei telefonieren? gestern wurde ein töffli am see angezündet, morgen ein jugentlicher zusammengeschlagen!
ich wohne seit 15 jahren in greifensee und denke es wird zeit, dass auch unsere gemeinde endlich was tut!!!
ich wäre dafür, dass auch das jugendhaus nur unseren jugendlichen zur verfügung steht solange auswärtige sich in unserer gemeinde nicht anständig benehmen und so unsere kinder sich endlich wieder sicher in unserer gemeinde bewegen können. ferner frage ich mich ob ich hier die einzige mutter bin die ihre verantwortung ihren kindern gegenüber warnimmt?
wie gedenkt die gemeinde mit diesem problem umzugehen? es kann ja nicht sein, dass die polizei unseren jugendlichen raten muss, sich selber zur wehr zu setzen, wie sie ihnen gestern geraten hat.
freundliche grüsse sonja menzi
Antwort der Polizeivorsteherin Verena Danz: Mit Besorgnis musste ich davon Kenntnis nehmen, dass, kaum ist der Frühling eingetroffen, bereits wieder die ersten Vandalenakte seitens Jugendlicher vorgekommen sind. Ich verstehe Ihren Ärger sehr gut und versichere Ihnen, dass die Gemeinde bemüht ist, im Rahmen der Möglichkeiten für Ruhe und Ordnung besorgt zu sein. Die Gemeindepolizei ist beauftragt, den Überwachungsdienst an den Wochenenden zu intensivieren und die überbordenden Jugendlichen in Schranken zu weisen. Nötigenfalls ist die Kantonspolizei unter der Tel.-Nr. 117 beizuziehen. Man muss sich aber bewusst sein, dass es weder dem Gemeinderat noch der Polizei möglich ist, den Jugendlichen in einer Nacht das Benehmen beizubringen bzw. das nachzuholen, was die Erziehungsverantwortlichen jahrelang versäumt haben.

Markus Durtschi aus 8047 Zürich schrieb am 30. Jan. 2005 um 14:01 Uhr
Parkbussenfalle am Pfisterhölzli:
Sonntag 23.1.2005, Familienbesuch bei Bekannten am Pfisterhölzli. Wir stellen unser Fahrzeug auf einem weiss markierten Parkfeld ab. Nach Beendigung des Besuchs stellen wir mit Erstaunen fest, das wir 40.- Busse zahlen müssen wegen "Nichtanbringen der Parkscheibe (OBV Nr.202.1)". Nach langem Suchen sehen wir, dass die Einfahrt ins Quartier mit 2 sehr unauffälligen Schildern versehen ist, die darauf hinweisen, das "Parkscheibenpflicht" besteht. Nun, das scheint ja alles mit rechten Dingen zuzugehen. Was mich stört ist aber folgendes:

  • Wieso gibt es keine Hinweise in der Nähe der Parkplätze?
  • Wieso sind die Parkplätze nicht blau markiert (wie eigentlich üblich?)
  • Wieso wird ausgerechnet am Sonntag zur Besuchszeit die Kontrolle durchgeführt? --> Hier glaube ich die Antwort zu kennen: Es hat am meisten Besucher, die diese "Signalisation" übersehen und somit am einfachsten abgezockt werden können.

Antwort der Polizeivorsteherin Verena Danz:
Wir verstehen, dass eine Verzeigung keinen der betroffenen Fahrzeugführer freut und dass Polizeikontrollen nicht sehr beliebt sind, weder bei den Kontrollorganen noch bei allenfalls betroffenen Verzeigten. Trotzdem müssen wir feststellen, dass die festgelegten Park- und Verkehrsanordnungen nur dann Sinn machen, wenn diese auch kontrolliert werden.
In der ganzen Gemeinde Greifensee besteht auf den Gemeindestrassen die Regelung, dass während 8 Stunden gratis parkiert werden darf, wenn die Ankunftszeit auf der Parkscheibe eingestellt und die Parkscheibe hinter der Frontscheibe deponiert wird. Wie eine solche Signalisation zu erfolgen hat, wird durch die Verkehrstechnische Abteilung des Polizeikommandos des Kantons Zürich bestimmt (auf dem ganzen Kantonsgebiet). Die Signalisation am Pfisterhölzli ist gemäss der entsprechenden Verfügung erfolgt.
Die Parkfelder sind nicht blau markiert, weil in der „Blauen Zone“ lediglich während einer Stunde parkiert werden darf. Am Pfisterhölzli darf aber bis zu 8 Stunden mit der korrekt eingestellten Parkscheibe parkiert werden. Die Signalisationsverordnung schreibt deshalb weisse Markierungen vor.
Die Kontrollen erfolgen keineswegs nur an Wochenenden, sondern zu unterschiedlichen Zeiten und sind nicht als Schikane der Bevölkerung gedacht, sondern dienen einzig der Einhaltung der vorgegebenen Parkierungsvorschriften.

Eros Bandinu aus Greifensee schrieb am 26. Jan. 2005 um 14:01 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

Ich würde es gut finden, wenn es in Greifensee Bus Verbindungen hätten, um nach Uster oder Volkiland zu fahren, oder auch in Greifensee selber.

Antwort des Gemeindepräsidenten:
Pläne, eine Busverbindung zwischen Volketswil und Greifensee einzurichten, bestehen. Ein diesbezüglicher Wunsch ist bei den zuständigen Stellen deponiert. Ob und wie so etwas zustande kommt, hängt aber von vielen Faktoren ab.
Eine Busverbindung nach Uster bestand früher schon mal. Der eingesetzte Bus transportierte vorwiegend EINE Person – den Chauffeur! Es macht wenig Sinn, im öffentlichen Verkehr Parallelrouten zu den SBB zu installieren. Erstens konkurrenzieren wir damit die bestehende Einrichtung und zweitens auf Kosten der Steuerzahler. Es ist absolut kein Problem, mit dem Zug nach Uster zu gelangen.
Die letzte Frage nach einem Ortsbusnetz muss ich in ablehnendem Sinn beantworten. Die Distanzen innerhalb unserer Gemeinde sind definitiv zu kurz, das Passagieraufkommen, welches für einen halbwegs dichten Fahrplan notwendig wäre, viel zu klein. Die Kosten wären kaum tragbar für Greifensee.

Buschta Colette aus Greifensee schrieb am 24. Nov. 2004 um 22:11 Uhr
In der Zeitung stand kürzlich zu lesen, dass unsere Gemeinde finanziell gut da steht und sogar der Steuerfuss gesenkt werden soll. Dies tönt natürlich erfreulich, aber ist es auch sinnvoll in einer Zeit, in der ein Sparpaket nach dem andern geschnürt werden muss? Könnte man nicht den Steuerfuss beibehalten und damit beispielsweise der geplagten Schulgemeinde mehr Geld zur Verfügung stellen? Oder gibt es irgendwelche (kantonalen) Gesetze, die das verbieten?

Antwort von Finanzvorstand Matthias Kappeler: Zur Zeit steht die Politische Gemeinde Greifensee finanziell tatsächlich gut da, da wir in der Vergangenheit und in Zukunft sehr zurückhaltend mit den uns anvertrauten Steuergeldern umgehen. Wir können im kommenden Jahr mit zusätzlichen Grundstückgewinnsteuern rechnen. Das führt dazu, dass wir den Steuerfuss im Jahr 2005 erneut senken können. Zur Primarschule: Die Primarschul- und die Politische Gemeinde Greifensee bilden zwei von einander unabhängige Güter. Deshalb sind beide Gemeinden (Politische Gemeinde und Primarschulgemeinde) auch für ihre Finanzen alleine verantwortlich und sind für die Festsetzung des Steuerfusses unabhängig von einander zuständig. Trotzdem wird an der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2004 faktisch über einen Steuerfussabtausch abgestimmt. Die Schulen (Primar- und Oberstufenschule) und die Politische Gemeinde beantragen den Stimmberechtigten den Gesamtsteuerfuss für die Gemeinde Greifensee auf 101%
festzusetzen. Dieser Steuerfuss würde sich wie folgt zusammensetzen für das Jahr 2005:
29% Politische Gemeinde Greifensee (-3%)
49% Primarschule Greifensee (+2%)
23% Oberstufen Nänikon-Greifensee (-1%)
101% Steuerfuss Greifensee

H.P. Würtenberg aus 8606 Greifensee schrieb am 12. Nov. 2004 um 12:11 Uhr
Friedhof Awandel

ich wurde informiert, dass periodisch Begehungen auf dem Friedhof von den Verantwortlichen stattfinden, um eventuelle Mängel, Verschönerungen, Reparaturen etc. aufzuzeigen. Dazu: über längere Zeit schon sind teilweise Steine links vom Eingang aus dem Belag gelöst, eine Sitzbank ist total vermoost, die Holzeinfassung um einen Baum ist verfault. Auch an den zwei Türen sind die Schliessmechanismen defekt usw...
Wann findet der nächste Augenschein statt?
mit freundlichen Grüssen Hanspeter Würtenberg

Antwort von Gesundheitsvorsteherin Elisabeth Winkler: Besten Dank für den Hinweis. Wir haben diese Mängel bereits festgestellt. Der Boden wurde durch wachsendes Wurzelwerk eines Baumes uneben, die Türen schliessen zurzeit schlecht, weil das Holz arbeitet. Die Rabatteneinfassung und die Sitzbank werden als typische Winterarbeit durch das Werkpersonal in Stand gestellt.
Elisabeth Winkler, Gesundheitsvorsteherin

Gabriele Schiller aus Greifensee schrieb am 1. Nov. 2004
Immer wieder lesen mein Mann und ich in der NAG über die Verkehrsberuhigungen, die in Greifensee durchgeführt werden, oder in Planung sind. Wir wohnen seit einigen Jahren am Pfisterhölzli, direkt neben der Tumigerstrasse. Durch das Sperren der Seestrasse hat der Verkehr sehr stark zugenommen. Durch erneute bauliche Änderungen in Uster, kennt mittlerweile jeder die Tumigerstrasse. Das Ortsschild und die 50 km/h Beschränkung kennt niemand - so hat es zumindest den Anschein. Spätestens um 6:30 Uhr schliessen wir die Fenster wegen des Lärms. Auch Kinder halten sich öfters auf dem Radweg auf und überqueren die Tumigerstrasse.
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch die Tumigerstrasse wegen Verkehrsberuhigung in der NAG stehen würde. ZB: Als Sofortmassnahme für seine Bürgerinnen und Bürger wurde eine Radar-Versuchsanlage bei der Ortseinfahrt installiert (so wie es sie in Uster bei der Seestrasse gab). Ich weiss zwar, dass bauliche Veränderungen - wie in der Heuwinkelstrasse - aufgrund der Zuständigkeit, etc. lange dauern und Kosten verursachen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie eine rasche, zumindest provisorische Lösung finden und umsetzten würden. Bitte vertrösten Sie uns nicht, dass irgendwann der Umbau in Uster fertig sein wird. Der Lärm wird dann zwar minim zurückgehen, aber die Geschwindigkeiten der Fahrzeuge werden weiterhin weit von den 50 km/h entfernt bleiben.

Antwort von Polizeivorstand Verena Danz:
Die Tumigerstrasse ist eine Gemeindestrasse mit ortsverbindendem Charakter und kann nicht mit der verkehrsberuhigten Burstwiesenstrasse verglichen werden.
Auf Grund verschiedener Strassenbauten in Uster ist der Verkehr stark behindert. Dies bringt eindeutig Mehrverkehr für die Tumigerstrasse.
Grundsätzlich darf die starke Zunahme des Fahrzeugbestandes im Kanton Zürich und besonders in der Region des Züricher Oberlandes nicht unbeachtet bleiben. Innerhalb von 30 Jahren nahm der Fahrzeugbestand im Kanton um über 100 % zu, was Mehrverkehr bringt.
Die Verkehrssituation an der Tumigerstrasse hängt sehr stark von den Strassenbauten in Uster ab. Derzeit läuft vom Kantonalen Tiefbauamt ein Evalutationsverfahren über die Umfahrung Uster. Das Resultat ist noch nicht bekannt. Je nach Lösung auf Stadtgebiet Uster werden auch für Greifensee Massnahmen zu treffen sein. Nach Prognosen des Tiefbauamtes sollte die Umfahrung Uster bis ins Jahr 2010 gebaut werden.
Bevor die Rahmenbedingungen bekannt sind, lassen sich für die Tumigerstrasse keine sinnvollen Massnahmen planen und verwirklichen. Als Symptombekämpfung können vermehrte Geschwindigkeitskontrollen angestrebt werden, was mit einer Neuausrichtung der Gemeindepolizei eher möglich wäre. Eine entsprechende Vorlage dürfte 2005 der Gemeindeversammlung vorgelegt werden.

Bandinu-Bracalè aus Greifensee schrieb am 24. Sept. 2004
Guten Tag

Ich fuhr mit dem Fahrrad über die Brücke beim Langacherweg - Einfahrt Tiefgarage Rietpark - Bächliweg richtung IMT Gebäude, eine Autofahrerin fuhr aus der Rietparktiefgarage heraus über die Brücke, übersah dabei Kinder, die am Bächliweg liefen - sie hätte fast ein Kind überfahren. Keine Rücksicht für Kinder, dieser Weg ist so gefährlich, dann fuhr sie weiter Richtung Kreuzung - Kantonalbank - Nänikon Bahnhof und gab kein Vortritt einer Fussgängerin, anscheinend hatte sie es pressant.
Sie fuhr ein Mercedes, egal, was darunter kommt.
Ich finde es dort sehr gefährlich für Kinder, vor allem in der Mittagspause, wenn die Kinder nach Hause laufen, richtung Pfisterhölzli.
Wenn die IMT Mitarbeiter über die Holzbrücke fahren, und Fahrer aus der Tiefgarage Rietpark rausfahren, ist es sehr gefährlich.
Mit freundlichen Grüssen

Grob Walter aus Uster schrieb am 30. Aug. 2004
Prima Darstellungen !!, nur wo finde ich die beiden Kirchen mit ihren Angaben ? Danke für die Nachricht.
>Antwort: Die Reformierte Kirche finden Sie unter http://www.ref-greifensee.ch/de/ , die Katholische Kirche in Greifensee hat noch keine eigene Homepage.

Andrea Weber aus Zürich schrieb am 17. Aug. 2004
Schon zwei Mal stellte ich nach einem Bad im Greifensee rot werdende Stiche fest, die während Tagen juckten. Weiss die Gemeindeverwaltung, was für Blutsauger sich im Greifensee tummeln und was ich dagegen unternehmen kann?

Entenflöhe!!
Antwort von Hansruedi Strebel: Sie wurden von Entenflöhen gestochen. Die Stiche sind harmlos, sie jucken aber nachhaltig. Es sind keine landläufigen Flöhe, die Sie befallen haben, sondern 0,5 bis 1 Millimeter grosse Larven, Trematoden genannt, welche auf der Suche nach einer Ente oder einem andern Wasservogel waren. Zu den Trematoden und ihrem Verhalten lässt sich Folgendes sagen:
  • Tödliches Missgeschick: Es gibt Trematoden, die einen Menschen nicht von einem Wasservogel unterscheiden können und zubeissen. Sie bezahlen das mit dem Leben. Aussterben wird der Entenfloh deswegen nicht. Im Zwischenwirt, der Wasserschnecke, können sich Tausende von Entenflöhen entwickeln.
  • Gefahrenzone Ufer: Die Entenflöhe lauern vor allem im ufernahen Bereich des Sees. Wer hinaus schwimmt, ist weniger betroffen.
  • Wärme liebend: Für ihre Entwicklung brauchen die Entenflöhe Wassertemperaturen von 23 und mehr Graden. Kaltes Wasser schützt Sie vor den Plaggeistern.
  • Parteiisch: Obwohl meine Frau häufiger im See schwimmt als ich, weiss sie im Gegensatz zu mir immer noch nicht, was ein Entenflohstich ist.
  • Schutz: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Interesse der Trematoden an einer menschlichen Ente nachlässt, wenn man vor dem Bad ein Insektenschutzmittel benutzt.

Marianne Bailey aus Greifensee schrieb am 16. Aug. 2004
Greifensee ist ein idealer Wohnort - vor allem für Familien mit Kindern. Es erstaunt mich jedoch, dass es bis heute an einer Kinderkrippe fehlt, denn ich bin überzeugt, dass viele Eltern von einem solchen Angebot profitieren würden. Liegt das Problem an einer passenden Räumlichkeit? Werden Eltern, die Ihre Kinder in eine Krippe nach Uster bringen finanziell von der Stadt Greifensee unterstützt? Auf der Homepage von der "Ramba Zamba" Krippe in Uster steht, dass Einwohner der Stadt Uster unter einem bestimmten Einkommen unterstützt werden. Freue mich auf die Antwort!
Antwort von Fürsorgevorsteherin Rita Steiner-Striemer: Ich teile Ihre Meinung, dass Greifensee dank seiner gut ausgebauten Infrastruktur ein Familien freundlicher Wohnort ist.
Zur Krippe: Ein detailliertes Konzept für den Betrieb einer Krippe besteht. Trotz intensiver Bemühungen konnte der Verein «Kinderkrippe Zauberburg» aber bisher keine geeigneten Räumlichkeiten finden. Und aus gemeinderätlicher Sicht bestehen folgende Bedenken:
  1. Das Finanzkonzept der Krippe sieht eine Gemeindebeteiliung in Form einer jährlichen Defizitgarantie von rund 100'000 Franken vor.
  2. Greifensee verfügt mit dem Tagesmütterverein und dem Pfiffikus über gut funktionierende Familien ergänzende Betreuungsangebote. Da der Tagesmütterverein in den letzten Jahren nicht voll ausgelastet war und immer über freie Kapazitäten - auch in der Babybetreuung – verfügte, scheint die Notwendigkeit zur Schaffung einer teuren weiteren Institution nicht gegeben.
Zu Ihrer Frage betreffend Finanzierung von auswärtigen Krippenplätzen: Der Gemeinderat unterstützt grundsätzlich nur die Gemeinde eigenen Betreuungsangebote. Über die Subventionierung von externen Krippenplätzen müsste der Gemeinderat auf Antrag befinden.

Disch Corinna aus Schwamendingen schrieb am 6. Aug. 2004 um 08:08 Uhr
Am Greifensee ist es schön. Am liebsten gehe ich in die Badi Maur. MIt lieben Grüssen

gezim aliu aus gadime. kosovo schrieb am 19. Juli 2004 um 13:07 Uhr
ich bin gezim und ich grusse her suter er ist eine gute lehrer im Greifensee und ich bin im kosovo jec aber ven ich konte komen im greifense vorde ich im herr suter grussen so fil her hat mier gezacht was gut und was nicht gut ist ich gruse herr suter aus kosovo gadime- Lipjan

Riccio Silvia aus Greifensee schrieb am 18. Juli 2004
Kerosin liegt in der Luft.

Es ist Sonntag, endlich schönes Wetter. Leider wird die Idylle getrübt durch Kerosin gestank. Nicht zum ersten Mal ist uns dieser sehr unangenehme Gestank in die Nase gestiegen. Kann uns jemand sagen, weshalb über Greifensee, plötzlich Flugzeuge am Himmel sichtbar sind, obwohl wir doch eigentlich nicht direkt in der Flugschneise wohnen ? Es ist ziemlich stossend, soll das etwa heissen, dass wir nun plötzlich, still und heimlich, auch zu den direkt betroffenen Gemeinden gehören ? Es ist wohl nicht zu akzeptieren, dass wir nun in unserem schönen Dorf mit Kerosingestank belästigt werden. Kann man da nichts unternehmen ? Ich hoffe, jemand kann uns sagen, was da über unseren Köpfen los ist.
Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand: Der Gemeinderat engagiert sich im Rahmen des "Fluglärmforums Süd" gegen die rechtswidrige Einführung der Südanflüge auf Piste 34, obwohl die Gemeinde Greifensee dadurch nicht direkt betroffen ist. Anflüge auf die Piste 32 (der Final würde dann direkt über Uster und der Autobahn entlang nach Kloten führen) sind - unter anderem auf Grund von technischen und topografischen Gegebenheiten - zur Zeit kein Thema. Es ist deshalb nicht möglich, das oben geschilderte Vorkommnis zu
verifizieren.

Keller Eva schrieb am 22. Juni 2004 um 14:06 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

Alle finden die Sonntags-Sperrung der Strasse zwischen Greifensee und Schwerzenbach „lässig“. Es stellt sich nun doch allmählich die Frage, ob es die Anwohner der Stationsstrasse auch lässig finden, am Sonntag den ganzen Verkehr zum See und vom See schlucken zu müssen. Eine Nutzung des Sitzplatzes ist an einem schönen Sonntag nicht mehr möglich, da man mit Autolärm bedient wird, wie zu den Stosszeiten unter der Woche. Soviel ich mich erinnern mag, wurde diese Sperrung für längstens drei Sommer vorgesehen. Nun sind wir im dritten Sommer und es zeichnet sich folgende Situation für den Bau des Radweges ab: Einsprachen der Vogelschützer, das heisst frühester Baubeginn 2005, das heisst weiter, früheste Nutzung 2006 oder eben vielleicht noch später.
Ausgerechnet Cyrill aus Zürich, der eventuell mit dem Auto an den Greifensee fährt, macht den Vorschlag die Hobbyfischerei zu verbieten. Aus meiner Sicht sollte man die Anfahrt mit dem Auto in unser Naherholungsgebiet verbieten. Da dies leider nur schwer möglich sein dürfte, bleibt einem nichts anderes übrig als an schönen Wochenenden zu fliehen! Eine weitere Überlegung ist, Greifensee ganz zu verlassen, wenn den Einwohnern nicht mehr Sorge getragen wird.
Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand: Zum Thema "Radweg" und "Strassensperrung" informiert Tiefbauvorstand Peter Schär umfassend in den NaG vom 19. August 2004. Im Übrigen decken sich die Vorstellungen des
Gemeinderates Greifensee mit jenen der Gruppe "Freizeitverkehr" der Greifensee-Stiftung: Wenn immer möglich keine Zunahme des Individualverkehrs im Zusammenhang mit der Nutzung des Naherholungsgebietes um den Greifensee. In den letzten 5 Jahren wurden - ganz im Sinne dieser Ausrichtung - nahezu 200 Parkplätze entlang der Seestrasse ersatzlos aufgehoben.
(www.greifensee-stiftung.ch).

Cyrill aus Zürich schrieb am 15. Juni 2004 um 20:06 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

Den Verantwortlichen für die Ufer-Gestaltung des Greifensee muss man
ein grosses Lob sprechen. Der Greifensee ist in den letzten Jahren zu
einem Musterbeispiel für naturnahe Landschaft geworden, in dem
Lebensraum für bedrohte Tiere und Pflanzen entstanden ist.

Als regelmässiger Besucher des Greifensee's wird aber auch klar, dass
der Druck und Lärm von Menschen sehr gross ist.
Als besonders ungünstig möchte ich die vielen Fischer erwähnen. Der See ist zu einem
wahren "Fischerei Eldorado" geworden. Rund um den ganzen See wird an
jedem freien Uferfleck gefischt! Man kaufe "ruckzuck" eine Fischer
Ausrüstung im Jumbo und schon gehts "petriheil" los mit der Fischerei,
so mein Eindruck. Es stellt sich unbedingt die Frage, ob man das
Fischen nicht verbieten sollte um der Natur eine Chance zu geben, sich
frei zu entwickeln. Bedenken Sie nur, der See wird sehr stark genutzt,
von Motorbooten, Surfer, Sportler, Hunden und Seglern. Da kann keine
Ruhe und Chance für die Natur entstehen. Das Fischen an einem solch
schönen Refugium gehört schlicht verboten. Natürlich nicht für die
patentierten Fischer mit Lizenz.
Ich bitte Sie dieses Verbot zu prüfen und danken Ihnen bestens.
Antwort von Landwirtschaftsvorstand Harald Glehr: : : Am Greifensee ist das Fischen nur an wenigen Stellen erlaubt; dies unter ständiger Kontrolle der Greifensee-Ranger. Diese restriktive Fischerei gefährdet den Fischbestand im Greifensee nicht – im Gegenteil. Die Fischervereinigung Greifenseee/Schwerzenbach organisiert jährlich Kurse für Jungfischer, und die engagierten Fischer achten auf die Einhaltung der Vorschriften. Sie unterstützen somit aktiv die Bestrebungen des Naturschutzes. Das von Ihnen angesprochenes Verbot wäre in mancherlei Hinsicht kontraproduktiv.
Für private Motorboote (dies dürfte Ihnen entgangen sein) ist der Greifensee gesperrt, Surfer, Ruderer sowie Segelboote unterliegen strengen Vorschriften, die verhindern, dass die Brutstellen der Wasservögel im Schilf gestört werden.

Hürlimann Monika schrieb am 14. Juni 2004 um 16:06 Uhr
Dass die Gewalttaten sowie die Unruhen in Greifensee häufiger sind wie vor 15 Jahren finde ich beängstigend. Auch ist vielfach die Ruhezeit in einer gewöhnlichen Nacht nicht mehr gegeben. Dies vor allem, wenn man in der Nähe des Jugendhauses wohnt. Und wenn Jugendliche sogar in der Nacht hemmungslos in Privatgärten eindringen, sollte etwas geschehen. Einerseits sollen die Eltern dieser Jugendlichen wissen, was ihre Kinder nachts unternehmen, anderseits ist es die Aufgabe des Sicherheitsdienstes, beziehungsweise im Endeffekt diejenige von Frau Danz, die Ordnung in Greifensee wieder herzustellen, so dass Jugendliche wieder ohne Angst durch das Dorf gehen können. Auch soll ein Effekt der eingeführten Gassenarbeit ersichtlich werden. Wie wäre es prinzipiell mit einem Entzug der Identitätskarte, welche erst bei einem sozialen Einsatz wieder zurückgegeben wird? So, wie die Situation im Moment ist, kann es nicht bleiben!!! Was passiert dann mit der nächsten Generation?
Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz: Der Gemeinderat hat bezüglich der Sicherheit in Greifensee bereits verschiedene Massnahmen umgesetzt (z.B. Gassenarbeit) und ist ausserdem im Gespräch mit Fachleuten, um weitere Möglichkeiten zu prüfen. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass es eine absolute Sicherheit nicht gibt. Es ist zu berücksichtigen, dass alle Massnahmen, welche die Gemeinde trifft, einer rechtlichen Grundlage bedürfen. Der Entzug der Ausweispapiere beispielsweise läge dabei in der Regel nicht im Kompetenzbereich der Gemeinde.

Nico Kühne aus Greifensee schrieb am 31. Mai 2004 um 16:05 Uhr
Mir reichts!

Jugendliche in Greifensee sind meiner Meinung nach nicht mehr sicher.
Ich bin es mir langsam gewöhnt auf der Strasse von irgendwelchen möchtegern krassen Typen blöd angemacht zu werden, aber in letzter Zeit wird es mir und meinen Kollegen/innen zu viel! Bis jetzt wurden wir zwar regelmässig verbal angegriffen.
Letzten Freitag Abend ging es aber einiges zu weit. Zuerst wurden wir wie immer verbal attackiert, was uns einigermassen egal ist. Da wir solchen Konfrontationen grundsätzlich aus dem Weg gehen, packten wir unser Zeugs zusammen und wollten gehen.
Sie fingen an mit Steinen zu werfen und trafen drei von uns am Rücken und Kopf. Einige dieser Steine waren genug gross, um jemanden ernsthaft zu verletzen.
Danach wurde einem Freund von mir das Velo entrissen und im See versenkt.
Erst ganz am Schluss als sie uns noch verfolgten konnte ich und eine Kollegin einen der Typen, der einigermassen vernünftig zu sein schien, beruhigen.
Wenn dieser eine nicht gewesen wäre, wäre es uns wohl genau gleich ergangen, wie den anderen 2-3 Jugendlichen in Greifensee, die bereits verprügelt worden sind.

Bigger Mägi aus Egg schrieb am 24. Mai 2004 um 11:05 Uhr
Am Auffahrtstag habe ich mich wieder einmal für einen Spaziergang am Uferweg entlang des Greifensees entschieden. Was ich einmal mehr bereute, da ich mich ärgerte, betreffend den Velo- und Bikefahrern, die rüchsichtslos und zum Teil mit sehr hohem Tempo die idyllische Umgebung dieser schönen Wanderwege massiv störten. Ich verstehe nicht, dass man nicht generell die Uferwege für Velofahrer verbieten könnt. Was mich auch noch erstaunte war, dass auf einem Abschnitt, der für Velofahrer eindeutig verboten ist (mit einem Schild gekennzeichnet), trotzdem munter und fröhlich ganze Gruppen und Familien mit Kindern auf diesen schmalen Wegen herumfuhren. Als Fussgänger kommt man sich ja schon etwas "bescheuert" vor, entschuldigen Sie diesen Ausdruck, aber ich verstehe einfach soviel Rücksichtlosigkeit überhaupt nicht. Ich fahre selber sehr gerne Velo, aber ich denke mir soviel Respekt für andere Menschen, die zu Fuss die Natur geniessen wollen, ohne immer Angst haben zu müssen von einem Velo angefahren zu werden, könnte man doch aufbringen?? Oder ist das in unserer heutigen Zeit nicht mehr möglich. Diese Anhäufung von Egoisten erschreckt mich!!!
Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand: Das Problem ist längstens erkannt. Die geforderte Toleranz fehlt nicht nur auf dem Wanderweg – auch auf dem Veloweg und auf der Strasse rund um den See herrschen zuweilen bedenkliche Zustände. Für alle Sportarten und Bedürfnisse eine individuelle Rundstrecke zu bauen, würden wohl auch Sie als übertrieben empfinden; folglich gilt es, sich in den gegebenen Infrastrukturen zu arrangieren.
Mögliche zukünftige Lösung: Sperrung der Strasse um den See für den individuellen Verkehr an Wochenenden, Velofahrer und Inlineskater auf die Strasse, Biker und velofahrende Familien auf den Veloweg – und der Wanderweg den Fussgängern. Ein Fahrverbot auf dem Wanderweg liesse sich zudem nur durchsetzen, wenn alle Seegemeinden mittun würden. Ein diesbezüglicher Vorstoss der Gemeinde Greifensee wurde vor noch nicht so langer Zeit gebodigt – fragen Sie nach, wie Ihre Wohngemeinde diesbezüglich entschieden hat!

Uli Ley aus Greifensee schrieb am 17. Mai 2004
Grüezi mitenand
mit Bestürzung habe ich erfahren, dass kürzlich Jugendliche von anderen Jugendlichen im Städtli überfallen und ausgeraubt worden sind. Dies ist mindestens der zweite bekannte Fall von massiver Gewalt in unserer Gemeinde innerhalb von kurzer Zeit. Die vielen anderen Schikanen und Einschüchterungen, die unsere Kinder über sich ergehen lassen müssen, sind meistens nur im Familien- und Freundeskreis bekannt. Nach der Häufung solcher Ereignisse glaube ich, dass rasch gehandelt werden muss, wenn wir nicht in einem Klima von Gewalt und Verunsicherung leben wollen. Können Sie mich bitte wissen lassen, was der Gemeinderat / die Verwaltung hierzu denkt und tut.
Mit vielem Dank & freundlichen Grüssen
Uli Ley
Antwort des Gemeinderates
Der Gemeinderat Greifensee hat von der negativen Entwicklung in Sachen Jugendgewalt und Jugendalkoholismus ebenfalls mit Besorgnis Kenntnis genommen und reagiert. Die Kontrollen des Ordnungsdienstes wurden angepasst und die Gassenarbeit eingeführt. In einem Fall wurde bereits ein Hausverbot erlassen, weitere Fälle dürften folgen, sobald diese bei uns aktenkundig sind. Der Gemeinderat begrüsst zudem eine vermehrte Aufsicht der Eltern und eine erhöhte Aufmerksamkeit der Allgemeinheit. Vorfälle sind der Kantonspolizei Station Uster Tel. 01 905 99 55 oder bei Notrufen 117 zu melden.

Würtenberg Hanspeter aus 8606 Greifensee schrieb am 14. Mai 2004 um 12:05 Uhr
NaG 29.4.2004
"Wie viel Mehrverkehr verträgt die Tumigerstrasse?
...kann auch heissen: wieviel Mehrverkehr verträgt die Wildsbergstrasse. Immer mehr Automobilisten benützen die Wildsbergstrasse als Schleichweg, als Auto- und Töfflirennbahn.
Gibt es auch diesbezüglich verkehrsberuhigende Pläne?
Antwort von Tiefbauvorstand Peter Schär: Im Zusammenhang mit der laufenden Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) setzt sich der Gemeinderat selbstverständlich für die Sicherheit auf allen Strassen in Greifensee ein. Pläne zur Verkehrsberuhigung der Wildsbergstrasse bestehen zur Zeit noch nicht, nach Abschluss der ZMB muss die Verkehrssituation für Greifensee jedoch neu beurteilt werden.

Staub Rolf aus 8606 Greifensee schrieb am 8. Apr. 2004
Chronik Greifensee
wie steht es mit der in Auftrag gegebenen Chronik unserer Gemeinde, und wann können wir mit der Fertigstellung rechnen.
Herzliche Grüsse
Rolf Staub
PS: Wäre vielleicht eine Info in den NaG wert.
Antwort von Gemeindepräsident Beat Brand: Die gebildete Arbeitsgruppe (A. Luther, P. Brändli, P. Roesler, B. Brand und Autor B. Frei) ist aktiv. Wir erwarten nach den bereits bearbeiteten Themen "Der See" und "Burg und Adel" auf Anfang Mai das Kapitel "Zürcher Landvogtei". Die Präsentation der Chronik ist am Schlossapéro 2006 eingeplant. Ein Zwischenbericht in den NaG ist vorgesehen, sobald die Vergangenheitskapitel zu Papier gebracht sind.

Uwe Schiller aus Greifensee schrieb am 18. März 2004 um 21:03 Uhr
Mich würde einmal interessieren wie der Stand der Planung des Radweges zwischen Greifensee und Schwerzenbach ist. Also, ich glaube es war 2002, als beschlossen wurde die Strasse zwischen Greifensee und Schwerzenbach Sonntags zu sperren. Damals wurde dies unter anderem damit begründet, dass die Planungsarbeiten noch Zeit benötigen. In letzter Zeit ist es sehr ruhig um die Zukunft des Radweges geworden. Gibt es eventuell Neuigkeiten?.
Antwort von Tiefbauvorstand Peter Schär: Der Radweg zwischen Greifensee und Schwerzenbach ist fertig projektiert. Gegen das Projekt wurde aus Kreisen des Vogelschutzes rekurriert. Es laufen Verhandlungen zwischen dem Kanton und den Einsprechern. An eine Ausführung im Jahre 2004 ist nicht mehr zu denken. Im Jahre 2004 soll der Radweg aber auf dem Gemeindegebiet Schwerzenbach erstellt werden. Wir können nur hoffen, dass die Realisierung auf der letzten Teilstrecke Schwerzenbach-Greifensee im Jahre 2005 erfolgen kann.

Werner Berli aus Greifensee schrieb am 7. Jan. 2004
Warum wird die Christbaum Häckseltour auf den 7. Januar angesetzt, wenn dann doch nicht gehäckselt wird?
Der 7. Januar ist ohnehin ein schlecht gewählter Termin, da viele Familien ihren Baum bis zum 3-Königstag
behalten und dann am Abend jeweils nocht die letzten Kerzen abbrennen.
Spät nachts muss man dann noch hastig den Baum abräumen und zu den Containern transportieren.
Aergerlich, wenn am 7. dann doch nichts passiert, wo man den Baum an diesem Tag in aller Ruhe hätte "entschmücken"
können.
Also bitte, nächstes Jahr die Häckslerei erst auf den 8. Januar ansetzen!
Antwort der Gemeindeverwaltung: Für die Christbaum-Häckseltour benötigen die Gemeindearbeiter zwei Arbeitstage um die ganze Gemeinde zu bedienen. Am 07. Januar 2004 wurde mit dem Häckseln der Christbäume begonnen. Im Verlaufe des Morgens mussten die Arbeiten unterbrochen werden, da ein Wasserleitungsbruch Sofortmassnahmen nötig machte.
Zu Häckseltermin: Viele Mieterinnen und Mieter sind darauf angewiesen, den Christbaum aus Platzgründen möglichst bald loszuwerden. Zudem ist es nicht immer ganz ungefährlich, Bäume resp. die dazugehörenden Kerzen in einem
fortgeschrittenen Stadium der Dürre nochmals zu "aktivieren".

Peter Hergesell aus Greifensee schrieb am 4. Jan. 2004 um 02:01 Uhr
Gratulation zur Homepage, sie besticht durch schnörkelloses Design und übersichtliche Navigation!

Meine Anfrage betrifft den "Pendlerweg" zwischen der Burstwiesenstrasse und dem Bahnhof, entlang den Bahngeleisen. Mir ist mehrmals die ungenügende Räumung während den schneereichen Tagen aufgefallen. Bei Dunkelheit können die eisbedeckten Stellen kaum mehr ausgemacht werden. Ein Gefahrenpotential - nicht nur bei Dunkelheit, nicht nur für Velofahrer oder Leute die schlecht zu Fuss unterwegs sind...!
Stellungnahme von Tiefbauvorstand Peter Schär: Besten Dank für Ihren Hinweis, den wir gerne entgegen genommen haben. Die entsprechenden Massnahmen, d.h. Salzstreuung, wurden bereits eingeleitet und wir werden auch in den nächsten Tagen den Weg regelmässig auf Eisstellen überprüfen.

siegrist Lili schrieb am 26. Dez. 2003 um 17:12 Uhr
Wieder einmal dürften wir am 20.12.2003 eine Super gelungene Cevi-Waldweihnacht erleben. Vielen Dank, es war mega schön.

Kyburz Kurt aus Genf schrieb am 14. Dez. 2003 um 11:12 Uhr
Site ist sehr gut geführt. Ich sehe meine Mutter ist immer sehr aktiv. Das tut gut.
Kurt Kyburz (Sohn von Frau Rosa Kyburz) aus Genf.

Andreas Meier aus Greifensee schrieb am 2. Sept. 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Auch im Namen meiner Frau möchte ich allen Beteiligten für den angenehmen und informativen "Neuzuzüger-Tag" danken.
Wir haben den Tag genossen und besitzen nun wertvolle Informationen über unsere Wohngemeinde.
Mit freundlichen Grüssen Andreas Meier

Antoinette und Walter Ott aus 8606 Greifensee schrieb am 18. Aug. 2003 um 15:08 Uhr
Die drei Tage jazz & classic waren wirklich eine grosse Freude! Alles, einfach alles hat gestimmt und die fröhliche Atmosphäre werden wir lange nicht vergessen. Vielen herzlichen Dank den Organisatorinnen und Organisatoren für diese riesige und professionelle Arbeit! Kompliment!

Marion Schmid aus Greifensee schrieb am 12. Aug. 2003
Underdessen ist es schon fast zwei Monate her, dass wir mit dem Cevi die wohl längste Papiersammlung der Geschichte Greifensees durchgeführt haben. Nun gut, darüber möchte ich ja eigentlich nicht klagen, im Gegenteil. Auch nicht über die vielen Leute, die nicht fähig sind, ihr Altpapier zu einem Bündel zu verschnüren, das diesen Namen auch verdient. Dem Problem ist offensichtlich nicht beizukommen.
Hingegen ist uns wieder mal ein anderer Missstand aufgefallen, der unserer Meinung nach eigentlich behoben werden könnte:
In den meisten Einfamilienhaus-Quartieren gibt es nämlich keine regulären Sammelstellen, so dass jeder seine drei Bündel Altpapier genau vor seiner Haustür an den Strassenrand stellt, möglichst noch auf den beiden Seiten der gemeinsamen Garageneinfahrt. So muss man beim Sammeln alle 5 Meter anhalten, um wieder 3 Bündel einzuladen, was den ganzen Wildsberg hinunter dann irgendwann nervig wird.
Darum meine Frage an die Gemeindeverwaltung, könnte man nicht in jedem Quartier einige Sammelstellen definieren, wie es sie ja wahrscheinlich auch für den normalen Hauskehricht gibt? Für die sammelnden Vereine wäre das eine grosse Erleichterung und auch die Zahl der vergessenen Bündel könnte sicherlich minimiert werden.

Mark Stenzler schrieb am 20. Juli 2003 um 20:07 Uhr
Hey, let's pick up the garbage at the Seebadi. On Sunday, 20. Juli, there was so much garbage that the bags could not hold all of it.

Please provide some more garbage bags!

Marcel und Nico aus Greifensee schrieb am 17. Juli 2003 um 22:07 Uhr
In letzter Zeit muss ich feststellen das ich mit meinem Sohn auf dem Trottoire nur noch geduldet bin. Ich finde es ein Wahnsinn das sich in letzter Zeit die Radfahrer jedes Recht nehmen und alles was eigentlich für das Fussfolk vorgesehen ist und ein algemeines Fahrverbot ist ohne Rücksicht benutzen. In der 6. Klasse habe ich einmal an einer Veloprüfung gelernt das sich Radfahrer auf den Gehwegen auch zu Fuss fortbewegen sollen. Wie ist das Heute? Mich würde es sehr freuen wenn auch wir Fussgänger wieder unser Platz im Verkehr mit der nötigen Sicherheit benützen könnten!

Nico aus Greifensee schrieb am 17. Juni 2003 um 15:06 Uhr
Nette und übersichtliche Seite!

Mein Hauptgrund hier etwas zu schreiben sind die vielen ärmlichen Kommentare, bezüglich der Schwellen an der Burstwiesenstrasse. Diese sind sicherlich ein bisschen ärgerlich für Autofahrer, aber sie werden meiner Meinung dringend benötigt!

Vor bald 2 Jahren verloren wir einen guten Freund durch einen Verkehrsunfall, der mit den Schwellen sicherlich hätte verhindert werden können.

Ich kann diese Aufregung ganz und gar nicht verstehen! Wer nicht Velo fahren kann, könnte ja auch auf dem Trottoir fahren. Erst überlegen, dann schreiben.

Mit freundlichen Grüssen
Nico

Stettler Daniel aus Schwerzenbach schrieb am 10. Juni 2003 um 14:06 Uhr
A. Strasser (18. Okt. 2002) und J. P. Zugliani (28. Juli 2002) haben auf das Problem, dass Blader unter der Woche auch zw. Schwerzenbach und Greifensee auf der gefährlichen Ausserortsstrecke fahren bereits letzte Saison hingewiesen. Wie den Kommentaren zu entnehmen ist, ist diese Situation auch den zuständigen Behörden bekannt.
Nur was niemand weiss, ist was dagegen unternommen wird. Man könnte Kontrollen durchführen, man könnte die Umfahrungsstrecke beschildern, man könnte offizielle Verbotsschilder für Blader unter der Woche anbringen,.....
... oder man könnte einfach mal irgend etwas machen. Denn ich möchte nicht der sein, der am Abend oder in der Nacht einen Blader anfährt, weil man diese nicht sieht, wennn sie kein Licht haben.
Ich sehe fast täglich Blader in der Abenddämmerung ohne Licht. Ich glaube, es wäre an der Zeit etwas Nützliches zu unternehmen.

Karli Albrecht schrieb am 16. Mai 2003 um 13:05 Uhr
Zum Thema Fluglärm gilt es zu bedenken, dass sehr viele Einwohner in Greifensee vom Flughafen direkt oder indirekt profitieren (Arbeitgeber, Exporte, kurzer Anfahrtsweg nach Kloten, etc.) und desshalb sollten wir auch den entsprechenden Lärm akzeptieren - das gilt auch für die Bewohner der Goldküste.

Rolf Rohr aus Greifensee schrieb am 15. Mai 2003 um 11:05 Uhr
Fluglärm

Bedingt durch den Staatsvertrag mit Deutschland müssen Verkehrsflugzeuge für den Landeanflug nach Kloten vermehrt über das Zürcher Oberland fliegen. Die Folgen, aus ist es mit der idyllischen Ruhe am Greifensee, nachts wird man bald nicht mehr richtig schlafen können, die Liegenschaftenpreise fallen in den Keller! Da muss man etwas unternehmen! Nichts einfacher als dies! Verzichteten wir auf einen Teil unserer Ferienflüge, Shoppingflüge, Weekendflüge und übrigen Plauschflüge, schon werden die Flugbewegungen und der Lärm reduziert! Nur eben, dann muss nicht man, sondern dann müssen wir etwas unternehmen, uns vielleicht ein ganz wenig einschränken - und das tut uns Egoisten weh. Wenn schon Lärm, dann bitte nicht bei uns, wenn ihn andere ertragen müssen, stört uns dies ja nicht!

Ich glaube, unsere Gemeindebehörden hätten noch Nützlicheres zu tun, als sich für einige "Lärmgeplagte" einzusetzen, die zum Teil an diesem "Lärm" mitschuldig sind, da sie ebenfalls recht gerne das Flugzeug als Transportmittel nutzen.

Harald Glehr, Gemeinderat aus Greifensee schrieb am 8. Apr. 2003 um 08:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Ramel

Besten Dank für Ihren Gästebucheintrag. Als Stellvertreter des bisherigen Ressortvorstandes kann ich Ihren Vorschlag leider erst heute beantworten.
Sie schlagen für das Freibad Furren vor, einen Bademeister einzustellen. Dazu folgende Stellungnahme:
  • Die Badeanlage Furren ist nur eine Möglichkeit das Bedürfnis nach Sonnenbad oder nach Schwimmen im See zu befriedigen für all jene, welche die Nähe zum Wasser einer öffentlichen Badeanstalt vorziehen. Die Furren ist nicht als eigentliche Badeanstalt vorge-sehen, mit bestimmten Oeffnungszeiten und einer alles umfassenden Infrastruktur (war-me Duschen, Kiosk-/Restaurationsbetrieb, Umkleidekabinen mit Kleiderkasten). Die Furren steht allen Besuchern offen, die sich in einer möglichst natürlichen Umgebung ohne Eintrittspreis und ohne beschränkte Oeffnungszeit ausspannen möchten, fern ab vom Trubel einer Badeananstalt.
  • Sollten wir die Furren in eine Badeanstalt umfunktionieren, würde dies Einschränkungen bei den Oeffnungszeiten mit sich bringen, die bei einem grossen Teil der Besucher nicht erwünscht wären. Zudem muss bedacht werden, dass die Anstellung eines Bademeisters weitere Folgen hat: Bauten, wenn auch in kleinerem Umfang wie oben erwähnt, würden Platz benötigen, der dann den Sonnenhungrigen nicht mehr zur Verfügung stünde.
  • Eine Badeanstalt Furren wäre somit bei den vielen, heute zufriedenen Besuchern eine Einschränkung in mehrfacher Hinsicht. Das idyllische Plätzchen in der Furren würde sehr viel von seiner liebenswürdigen Natürlichkeit einbüssen.
  • Sie haben aber Recht wenn Sie erwähnen, dass die Furren keinen Rettungsdienst hat. Die Gemeinde hat aber trotz der Oeffentlichkeit dieses Strandes dort Schwimmbalken angebracht, wo sich Nichtschwimmer nicht mehr aufhalten sollen - das ist mehr als an jeder anderen öffentlichen Uferstelle. Allerdings wird damit auch an die Eigenverant-wortlichkeit appelliert.
Ich hoffe, dass Sie meine Argumente zu Ihrer freundlichen Anfrage in Ihre Ueberlegungen einbeziehen können und wünsche Ihnen einen Sommer mit vielen Sonnentagen am See!

Freundlichen Gruss
Harald Glehr, Gemeinderat von Greifensee

Philippe Ramel aus Greifensee schrieb am 25. März 2003 um 12:03 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

Wer hält sich während der Sommerzeit nicht gerne im Freibad Furren auf um sich ein bisschen mit plantschen, tratschen und brätteln zu vergnügen?
Da es zur Sommerzeit aber immer mehr Besucher gibt und diese vorallem am Sonntag ziemlich zahlreich geworden sind, stellt sich mir häufig die Frage, warum es hier keinen Bademeister bzw. keine Rettungshilfen gibt, welche im Fall der Fälle benutzt werden könnten.
Es wäre doch durchaus denkbar, einen Bademeister während der Badesaison für das Freibad Furren einzustellen.
Mit freundlichen Grüssen
Philippe Ramel

Antwort des Gemeinderates: Das Bad in der Furren ist eine öffentlich zugängliche Badestelle mit einer einfachen Infrastruktur und einer Begrenzung durch Schwimmbalken. Die Badestelle kann kostenlos zu jeder Tageszeit benutzt werden (wird jeweils nachts um 22 Uhr geschlossen). Der Ausbau dieser Badestelle zu einem Bad mit Badmeister hätte zur Folge, dass Öffnungszeiten festgelegt und Eintritt verlangt werden müsste. Davon möchten wir absehen.

Charlotte Suter Kundert aus Greifensee schrieb am 14. März 2003
Liebe Behördenmitglieder, liebe Entscheidende in der Gemeinde und liebe Einwohnerinnen und Einwohner
Ist in es auch in Greifensee möglich die Geschwindigkeitslimite für Motorfahrzeuge herabzusetzen, wenn Schulkinder auf der Strasse sind? An vielen Orten (zB. unserer Nachbargemeinde Uster) ist dies bereits eingeführt. Bewährt hat sich dieses Modell in Zürich-Höngg.
Herzliche Grüsse
Charlotte Suter Kundert
Antwort von Polizeivorstand Verena Danz: Derzeit laufen Versuche des Kantonalen Tiefbauamtes in Zusammenarbeit mit der Verkehrstechnischen Abteilung des Polizeikommandos Zürich mit Geschwindigkeitsbeschränkungen, welche nur bei den Hauptzeiten des Schulbetriebes, also bei Schulbeginn und Schulende (Blockzeiten) in Kraft treten. Eine solche Versuchsanlage ist beispielsweise in Niederuster an der Seestrasse im Versuchsbetrieb. In der Zeit des Schulbeginns und des Schulschlusses schaltet eine Lichtsignalanalge ein und zeigt eine Geschwindigkeitbeschränkung von 30 km/h statt der in der übrigen Zeit zulässigen 50 km/h an.
Ob nach Abschluss der Versuchs- und Auswertungsphase solche Anlagen bewilligt werden kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Zur Zeit werden jedoch noch keine definitiven Bewilligungen erteilt.

Yves Zugliani aus Greifensee schrieb am 14. Feb. 2003 um 10:02 Uhr
An den Webmaster:

Die http://www.greifensee.ch Seite ist schön und übersichtlich gestaltet.

Aber vielleicht wäre es sinnvoller, wenn die externen-Links in _blank geöffnet werden. Damit nicht immer wieder ein neues Fenster geöffnet wird, und man hat auf der Taskleiste unzählige Fenster offen, könnte man eine kleine JS-Steuerung einbauen.

Ich finde es ein wenig nervig, wenn ich immer wieder die Seite neu aufrufen muss.

Freundliche Grüsse
Yves Zugliani

Vreni & Urs Späni aus Greifensee schrieb am 12. Feb. 2003 um 20:02 Uhr
In Greifensee stinkts zum Himmel!
"Attraktiver Wohnort" steht im Internet über unseren Wohnort! Dies kann man jedoch seit Montagnachmittag 10.02.03, also seit genau 3 Tagen nicht mehr sagen. Bei jedem lüften und jedem Spaziergang riecht mans wieder.
Das die Bauern "güllen" war ja schon immer so, dieser Geruch vergeht ja auch früher oder später, aber was wir jetzt riechen müssen ist wirklich eine Zumutung!!
Vielleicht wäre es möglich uns genauer zu informieren was da für ein "Düngemittel" benutzt wird und ob der "Benutzer" auch was davon hat oder ob nur wir "normalBewohner" dies rund um unser Wohngebiet ertragen müssen.

Stellungnahme Gemeinderat: Wir sind den Ursachen nachgegangen. Dabei stellten wir fest, dass in Nänikon in den „Mattenwisen“, westlich der Bluematte Kompost auf ein Feld ausgebracht wurde, welcher diesen Gestank verbreitet. Offensichtlich wurde dieser "Kompost", welcher hauptsächlich aus Rasen-/Grasschnittgut und Laub besteht nicht fachmännisch aufbereitet, sonst würde es nicht zu einer solchen Geruchsbelästigung kommen.
Da wir vermuten, dass der stinkende Kompost aus Greifensee kommt, klärt Gesundheitsvorsteherin Elsbeth Winkler derzeit ab, was für Möglichkeiten die Gemeinde Greifensee hat um eine sachgemässe Kompostierung zu verlangen, damit in Zukunft solche Belästigungen verhindert werden können.

Nicole Wohlwend aus Greifensee schrieb am 11. Feb. 2003 um 22:02 Uhr
Seit letztem Sommer beteilige ich mich am privat organisierten Strassendienst(Stationsstrasse)für die Kindergärtler des Kindergartens Müllerwis. Mit Schrecken muss ich immer wieder feststellen, wie rücksichtlos sich zum Teil die Autofahrer gegenüber den jüngsten Greifenseern verhalten. Es können sich fünf Kinder am Strassenrand befinden, Hand hochgehoben, und sie werden von den Fahrern ignoriert. Dies ist einfach inakzeptabel. Leider muss auch gesagt sein, dass von Seiten Greifensees nichts unternommen wurde, um diese Gefahrensituation zu entschärfen. Das einzige Schild, welches auf die Kinder aufmerksam machte, wurde auch noch entfernt. Das Schild für die Parkplätze in Greifensee ist dagegen unübersehbar. Was ist mit unseren Kindern???? Es betrifft nicht nur diejenigen im Kindergarten, auch die Schulkinder sind gefährdet. Ich weiss von verschiedenen Seiten, dass diesbezüglich bereits mehrere Anfragen bei der Gemeinde eingegangen sind. Leider wird nur vertröstet! Wann wird endlich gehandelt??? Warum muss immer erst jemand zu Schaden kommen, bevor etwas unternommen wird?
Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz: Vorerst möchten wir Ihnen für Ihren Einsatz beim privat organisierten Strassendienst für die Kindergärtler ganz herzlich danken. Dieser Einsatz ist wohl die einzige Möglichkeit, welche den Kindern eine optimale Sicherheit gewährleistet.
Es auch uns nicht entgangen, dass vereinzelte Motorfahrzeugführer sich sehr rücksichtslos verhalten. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass diese Charakterschwäche weder durch Signale noch durch bauliche Massnahmen beseitigt werden kann, was uns die anfänglichen Vorkommnisse an der Burstwiesenstrasse bestätigten. Sie können sicher sein, dass ein Automobilist, welcher fünf Kinder beim Fussgängerstreifen „übersieht“ mit Sicherheit auch nicht auf das Signal 1.23 „Kinder“ reagieren würde. Das Signal „Kinder“ wird von der verkehrstechnischen Abteilung des Polizeikommandos nur dann bewilligt, wenn es sich um einen Fussgängerübergang handelt, welcher ausschliesslich von Kindern im Zusammenhang mit einer Schulanlage benützt wird. Diese speziellen Uebergänge werden während der Schulferien oder vor und nach den üblichen Schulzeiten nicht mehr als Gefahrenhinweis empfunden, was für weitere Fussgänger gefährlich werden kann. Die Fussgängerübergänge an der Stationsstrasse erfüllen das Erfordernis für ein solches Signal nicht, da diese Fussgängerübergänge auch durch andere Fussgänger benutzt werden
Zweifellos ist die Stationsstrasse eine übersichtliche Strasse und zudem sind alle Fussgängerübergänge mit Verkehrsinseln ausgestattet, welche das Ueberqueren der Strasse in zwei Etappen erlaubt. Mit verhältnismässigem Aufwand lassen sich unseres Erachtens keine Verbesserungen erreichen. Wir dürfen zudem auch nicht vergessen, dass Kindern und übrigens auch Erwachsenen die grösstmögliche Sicherheit geboten wird, wenn sie lernen, sich korrekt und vorsichtig im Strassenverkehr zu bewegen.

Beat Brand aus Greifensee schrieb am 28. Jan. 2003 um 16:01 Uhr
Liebe Jutta
Ein Lob aus der Feder (oder sagt man das nicht mehr im Computerzeitalter) eines Behördenmitgliedes freut uns alle natürlich besonders. Wir werden uns bemühen und versuchen, die festgelegten Leitplanken einzuhalten und avisierte Ziele zu erreichen.

Jutta Huber schrieb am 2. Jan. 2003 um 15:01 Uhr
dem Gemeinderat und allen Beteiligten an der Gestaltung der Broschüre "Für ein lebendiges Greifensee" gratuliere ich herzlich zu dem gelungenen Werk. Form und Inhalt zeigen das Bild einer "Gemeinde mit der Nase im Wind". Jutta Huber

Frau Th. Oberlin aus Greifensee schrieb am 30. Okt. 2002 um 16:00 Uhr
Die neue Beleuchtung an der Wildsbergstrasse ist gelungen. Die Leuchten wirken am Tag gut und verbreiten nachts ein angenehmes Licht. Ein Dank an alle Beteiligten!
Gemeindepräsident Beat Brand:
Sehr geehrte Frau Oberlin
Herzlichen Dank für Ihr Mail. Wir haben die positiven Reaktionen (es waren in der Tat mehrere) im Rat zur Kenntnis genommen und uns darob gefreut.

Bruno Schaerli aus Rietpark, Greifensee schrieb am 28. Okt. 2002 um 10:10 Uhr
Im Gegensatz zur sonst guten Infrastruktur von Greifensee stellt das Gastronomieangebot in der Gemeinde einen grossen Schwachpunkt dar: Meines Wissens nur rund 4 Restaurants resp. eine Beiz pro 1'500 Einwohner (zum Vergleich Gesamt-CH: pro 200 Einwohner 1 Gaststätte!), kein Angebot für Jugendliche, kein Trendlokal, kein Restaurant mit herausragender Küche, kein ... - und dies in einer Zeit, wo gesamtschweizerisch die Vielfalt an Gastrobetrieben ständig zunimmt.

Gastrostätten sind immer Treffpunkte und intensiveren so das Gemeinschaftsleben Gemeinde - m.E. steigert ein qualitativ und quantitativ vielfältiges Angebot damit die Lebensqualität in einer Gemeinde. Meine Frage nun: Ist sich der Gemeinderat dieser Schwäche von Greifensee bewusst und gibt es Vorstellungen seitens des Rates, im Rahmen seiner Möglichkeiten die "Gastroszene Greifensee" zu beleben?

Hätte den Plausch, in Zukunft einmal in Greifensee in einer Vinothek, einem asiatischen Restaurant, einem "Tex-Mex-Laden" etc. auf die positive Entwicklung der Greifenseer Gastroszene anstossen zu können!

Antwort des Gemeindepräsidenten Beat Brand:
Sehr geehrter Herr Schaerli
Ihre Rechnung stimmt insofern, als Sie das Städtli-Café zu den Restaurants zählen und auf der anderen Seite die Schliessung des Restaurants Contadino definitiv ist – es sind nur deren vier! Aber in allen Betrieben – und da muss ich den Betreibern schon ein Kränzchen winden – wird man korrekt bedient, das Angebot ist dem Lokal entsprechend durchwegs gut.
Die Gemeinde hat den Versuch, selber ein Restaurant zu betreiben, abgebrochen – und mit Recht, wie ich meine, die Alte Kanzlei in private Hände übergeben. Der Betrieb kann sich nach jahrelangem „Dahinvegetieren“ unter Gemeindeführung heute durchaus sehen lassen – ein Gewinn für Greifensee! Es kann nicht Aufgabe einer Exekutive oder einer Gemeindeverwaltung sein, ein Restaurant zu betreiben, allenfalls mit Steuergeldern zu subventionieren und so auf unrechtmässige Weise das Gewerbe zu konkurrenzieren.
Dass sich der Gemeinderat nicht nur im Sitzungszimmer aufhält, ist wohl gemeinhin bekannt. Und auch privat verkehren wir Ratsmitglieder vorzugsweise in der Greifenseer Szene – so klein sie auch ist. Wir sind deshalb nicht ganz weltfremd und sähen durchaus Chancen für einen weiteren Betrieb, ohne dass sich die Frequenzen in den bestehenden Restaurants spürbar verändern würden. Aber – und das mit Nachdruck gesagt – auf privater Basis!
Wie wir von uns aus die Gastro-Szene beleben könnten, wurde noch nie diskutiert. Wir sehen uns ja nicht in erster Linie als Promoter von Lifestyle- und Trendlokalen. Die gibt’s zuhauf in Zürich (S-Bahn Nr. 9 und 14, und schon sind Sie mitten drin. Heim geht’s bei Bedarf mit der Nacht-S-Bahn!). Ob solche Lokale die Lebensqualität in Greifensee erheblich steigern würden, bleibe dahingestellt. Dass man der Lebensqualität auch ganz andere Werte zuordnen kann, das wissen Sie und ich – und von dieser Sorte haben wir doch eine ganze Menge zu bieten hier in Greifensee.

André Strasser aus Schwerzenbach schrieb am 18. Okt. 2002 um 21:10 Uhr
Rollerblader auf Verbindungsstrasse Greifensee/Schwerzenbach.

Nach wie vor wird die Verbindungstrasse unter der Woche von Rollerblader rege benutzt trotz neuer Gesetzesregelung. Die Sperrung am Sonntag begrüsse ich sehr. Dies wurde auch entsprechend beschilderd. Nur unter der Woche kennen wohl viele Ortsunkundige nicht die Alternativroute.
Eine Infotafel könnte da abhelfen.

Antwort von Polizeivorsteherin Verene Danz
Tatsächlich wird die Verbindungsstrasse Schwerzenbach-Greifensee auch während der Woche noch beachtlich durch Blader frequentiert. Bereits am 28. Juli 2002 hat Herr J.P. Zugliani an dieser Stelle eine Alternativroute vorgestellt, welche über die Stationsstrasse in Greifensee vorbei am Zweiradsporthaus Küng in Nänikon, am OBI-Markt in Volketswil und der Credit-Suisse und der Bahnunterführung in Schwerzenbach wieder Richtung Greifensee führt. Die Gemeinde Greifensee hat die Kantonspolizei schon mehrmals brieflich aufgefordert intensiv Kontrollen durchzuführen, da wir die Benützung der ungesperrten Strasse durch Blader als sehr gefährlich erachten. Bis heute leider ohne grossen Erfolg.

Die Gemeinde Greifensee wird zusammen mit Schwerzenbach prüfen, ob eine einfache Umfahrungsorientierung für Blader machbar ist

Carole Bürer schrieb am 19. Sept. 2002
Antwort auf den Beitrag von Annamaria Ress-Karl vom 27.5.02.
Liebe Annamaria
Beim Lesen Deines Briefes, sind mir folgende Gedanken gekommen.
Wenn eine Verkehrsmassnahme zu Aggressivität seitens der Autofahrern führt, muss es sein, dass verkehrspsychologisch gesehen etwas mit den Massnahmen und nicht mit den Autofahrern nicht stimmt.

Grüsse, Carole.

Carole Bürer schrieb am 19. Sept. 2002
Aergernis Burstwiesenstrasse
Ich habe mit Interesse die Auskunft von Frau Verena Danz (April 2002) gelesen. Demnach ist es möglich Tempo 30 Beschränkungen in quartierinternen Strassen anzuordnen.
Frage: Warum ist es nicht in Betracht gezogen worden, diese einfache und verhältnismässig kostengünstige Massnahme an der Burstweisenstrasse anzuwenden? Polizeikameras hätte installiert werden können um Tempo 30 zu sichern.
Die ausgeführte Lösung ist:
  1. für Autofahrer frustrierend,was zu gefährlichen Manövern verleitet.
  2. für Velofahrer gefährlich
  3. Aergerlich, da die Rampen viel zu hoch und zu zahlreich sind. Um das Auto nicht zu beschädigen, muss man mit 15-20 kmh darüberfahren.
  4. keine Verkehrsberuhigung sondern ein Verkehrshindernis
  5. unverhältnismässig teuer.

Zum Punkt 4, möchte ich gerne eine Aufstellung der effektiven Kosten dieser Massnahmen sehen und bitte die Verantwortlichen in der Antwort auf diesem Brief eine solche Aufstellung zu publizieren.

Als Einwohnerin verlasse ich das Quartier im Durchschnitt ein- bis zweimal pro Tag. Dies bedeutet zwischen ca. 600 und 1088mal 'Rampen' im Monat.

Antwort der Polizeivorsteherin Vreni Danz
Der Erlass von Tempo 30 Zonen ist eine Sache, deren Kontrolle eine andere. Die kommunalen Polizeiorgane sind lediglich berechtigt, den ruhenden Verkehr zu kontrollieren. Die übrigen hoheitlichen Kontrollaufgaben liegen bei der Kantonspolizei. Eine Chance für eine Geschwindigkeitsmessanlage in einer Quartier-Sammelstrasse existiert nicht. Entsprechende Abklärungen sind sogar bei der Tumigerstrasse negativ ausgefallen. Es ist klar, dass eine Tempo 30 Zone ohne intensive Kontrollen oder begleitende bauliche Massnahmen sinnlos ist.

Tatsache ist, dass die Stimmbürger von Greifensee an der Gemeindeversammlung dem Projekt für die Verkehrsberuhigung der Burstwiesenstrasse zugestimmt und den entsprechenden Kredit bewilligt haben. Ein weitere Tatsache ist, dass die Verkehrsberuhigung Wirkung zeigt und die früher so oft bemängelte „Raserei“ kein Thema mehr ist. Wenn die Strasse entsprechend Ihren Ausführungen tatsächlich mit 15 bis 20 km/h befahren werden muss, können kaum mehr gefährliche Situationen entstehen.

Da für die Verkehrsbruhigung Burstwiesenstrasse ein Kredit der Gemeindeversammlung erteilt wurde, wird einer nächsten Gemeindeversammlung die Bauabrechnung zur Genehmigung vorgelegt. Die Bauabrechnung kann jedoch erst erstellt werden, wenn sämtliche Rechnungen vorliegen. Sie werden anlässlich der Aktenauflage zur entsprechenden Gemeindeversammlung in die detaillierte Bauabrechnung Einsicht nehmen können.

Schär Peter aus Greifensee schrieb am 15. Sept. 2002
Zufahrt zum Armbrustschützen- und CEVI-Haus.
Was für mich als regelmässiger Spaziergänger im Wald schon während langer Zeit ein grosses Ärgernis ist, erreichte am Samstag, 14.09.02 den Höhepunkt. Im Armbrustschützenhaus wurde ein Anlass durchgeführt, für den eigens auf der Holxwis ein Parkplatz eingerichtet wurde. Dass die Tellensöhne und Töchter zu bequem sind, um von den vorhandenen Parkplätzen an der Sandbüelstrasse einige Schritte ins Schützenhaus zu laufen, gab mir sehr zu Denken. Auch der rege Wochenendverkehr zum CEVI-Haus nimmt langsam aber sicher ein unerträgliches Ausmass an. Obwohl das Durchfahrtsrecht klar signalisiert ist, kommt man sich als Fussgänger oft vor, wie wenn man auf der Autobahn spazieren würde. Tempoanpassung und Rücksichtsnahme sind hier nicht mehr gefragt.
Ich bitte die zuständigen Behörden hier Abhilfe zu schaffen und zukünftig Bewilligungen zur Durchfahrt der Strasse und zur Erstellung von Parkplätzen zu verweigern. Ebenso sollten an Wochenenden vermehrt Kontrollen durchgeführt werden.

Antwort von Polizeivorstand Vreni Danz vom 25. 09. 2002:
Im Armbrustschützenhaus fanden Regionalmeisterschaften statt. Für diesen Anlass wurde eine Zufahrtsbewilligung erteilt, nachdem die Armbrustschützen auf privater Basis einen Parkplatz organisieren konnten. Diese Ausnahme rechtfertigt sich, wenn man weiss, dass die Armbrustschützen für die Ausübung ihres Sportes die Waffe und Material transportieren, welches zwischen 25 und 30 Kilos wiegt.
Die Regelunng für den Normalzustand sind eindeutig, indem das Cevi-Haus einen Anspruch für drei Fahrzeuge auf dem eigenen Grund hat und bei den Armbrustschützen ein Fahrzeug als Notfallfahrzeug zugelassen ist.
Übrigens werden regelmässig Polizeikontrollen durchgeführt und dies insbesondere an Wochenendtagen. Es ist jedoch klar, dass wir keine 24-Stunden-Überwachung aufrecht erhalten können.

Zugliani Jean-Paul aus Greifensee schrieb am 28. Juli 2002 um 14:07 Uhr
R o l l e r b l a d e s um den Greifensee. Als aktiver Sportler sind für mich auch die Rollschuhe sehr wichtig. Dass die Strasse zwischen Greifensee und Schwerzenbach an Sonntagen gesperrt wird, begrüsse ich sehr. Um die Blades-Fahrer zwischen Montag und Samstag von der besagten Strasse fern zu halten haben wir Blader eine ideale Alternative. Wir fahren, alles auf dem Trottoir, zum Motorradhaus Küng (Nänikon) =>OBI=>Volkiland=>Credit-Suisse zur Bahnunterführung Schwerzenbach. Von dort Richtung traditioneller Rundweg um den Greifensee. Wenn im Dorf Greifensee (Höhe Kanzlei) und in Schwerzenbach dieser Möglichkeit der Umrundung markiert ist, wird die besagte Strasse um ein gutes Stück entlastet.
Jean-Paul Zugliani

Bruno Schaerli aus Rietpark 9, 8606 Greifensee schrieb am 4. Juni 2002
Dem Gemeinderat danke ich bestens für die Abklärungen und die Antwort auf meine untenstehende Anfrage vom 9. April 2002 (auch wenn leider das befürchtete Ergebnis resultierte). Ich finde es schade, dass diese effiziente und kostengünstige Massnahme (=Tempo 30) aus grundsätzlich-rechtlichen Gründen auf einem kurzen Abschnitt der Stationsstrasse nicht realisiert werden darf und stattdessen mit viel mehr Aufwand und Kosten letztendlich ein mit grosser Wahrscheinlicht nicht gleich gutes Ergebnis erzielt wird (vgl. hierzu das Beispiel Burstwiesenstrasse).

Um zu vermeiden, dass an diesem gefährlichen Strassenabschnitt auf Höhe von Migos/Post und des Kindergartenübergangs lange nichts passiert, weise ich auf folgende einfache & kostengünstige (Übergangs-)Lösungsmöglichkeit hin, die sich vielleicht trotz "Staatstrasssencharakter" realisieren lässt: Temporäre Tempo 30-Regelung, zB. mit einer 30-er Leuchttempotafel, die zumindest während den kritischen Zeit (Schulbeginn und -ende, Abends) eingeschaltet wird (habe einmal etwas in dieser Art auf einer Zuführungsstrasse von Wipkingen zum Milchbucktunnel gesehen auf einer Strasse mit prima vista ebenfalls Staatsstrasse I - Charakter).

Noch eine Schlussbemerkung: Ist der "Staatsstrassen-Charakter" in Stein gemeisselt oder kann mit politischen Vorstössen daran gerüttelt respektive eine Umklassifizierung erwirkt werden, welche der Gemeinde Greifensee wieder mehr strassenverkehrsrechtliche Autonomie geben würde?
Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz: Staatsstrassen sind Strassen mit ortsverbindendem Charakter. Das trifft für die Stationsstrasse eindeutig zu. Eine Änderung ist nicht geplant und gemäss gültigem Richtplan auch nicht möglich.

Annamaria Ress-Karl aus Greifensee schrieb am 27. Mai 2002 um 20:05 Uhr
Zum Thema Beruhigung Burstwiesenstrasse: Persönlich habe ich mich sehr für die Annahme dieser Beruhigung eingesetzt und war sehr glücklich, dass die Mehrheit der Stimmbürger dafür plädierte. Was ich aber jetzt schon einige Male beobachten konnte, ist schlichtweg kriminell: Aggressivität ist die eine unschöne Reaktion, wie andere Einwohner/innen bereits erwähnt haben. Eine andere Reaktion sind diejenigen Fahrer/innen, die nicht warten können oder wollen, bis ihr gegenüber passiert hat und deshalb über das Trottoir ausweichen. Nicht auszudenken, was dann geschehen kann! Was sind zehn Sekunden gegen ein Menschenleben!
Gegen die oder den Nächsten, die ich dabei beobachte, werde ich entsprechende Schritte unternehmen.

Urs und Vreni Späni aus Greifensee schrieb am 23. Mai 2002 um 21:05 Uhr
Wir möchten uns erlauben einige Bemerkungen zur allgemeinen \"Verkehrsberuhigung\" an der Burstwiesenstrasse hier in Greifensee zu machen.

Persönlich finden wir es so wie die Strassenführung jetzt ist gefährlicher! Uns fällt auf, dass viele Autofahrer/innen jetzt aggressiver fahren. Nach den Schwellen ab der Ocht da müssen die Befürworter am späteren Abend mal spazieren, da werden Sie sehen und hören wie viele Autofahrer/innen den Frust ablassen und bestimmt mit über 50 km/h die Strasse Richtung Tennisplätze blochen!!!!

Die meisten beharren z. B. auf dem \"Vortrittsrecht\", dass heisst dort wo die Schwelle und nicht das Hindernis ist drängen diese einfach durch, dabei gibt es oft Engpässe wenn auf der Gegenseite auch einige Autos durchfahren wollen. Warum nicht einmal die Gegenseite durchfahren lassen und etwas warten ?

\"Freundlichkeit auch im Strassenverkehr zahlt sich aus, probiert es doch mal aus !\"

Für die Velofahrer ist es jetzt aus unserer Sicht gefährlicher, vor allem wenn man eine mittelmässige Fahrerin ist wie ich. Ich werde, wie übrigens etliche andere uns bekannte Leute die Burstwiesenstrasse umfahren (ist dies vielleicht das Ziel der ganzen Sache ?) oder es wird auch mal verbotenerweise auf dem Trottoir gefahren. Ueber die \"Rampen\" fahre ich ganz sicher nicht !

Wir wissen es, klönen nützt jetzt nichts mehr, es war ja mal eine Gemeindeabstimmung für dieses Projekt und alle die nicht an der Abstimmung waren bereuen dies jetzt sicher.

Bruno Schaerli aus Greifensee schrieb am 9. Apr. 2002
Anfrage an den Gemeinderat

Sehr geehrte Damen und Herren

Ausgangslage: Stationsstrasse, zwischen "Migros/Post" bis "Abzweigung Tumigerstrasse: Auf diesem vielbefahrenen Strassenabschnitt befinden sich in kurzem Abstand zahlreiche Fussgängerübergänge, die aufgrund von naheliegenden Schulen und Kindergärten in starkem Masse auch von Kindern benötigt werden. Da an dieser Strasse eine Geschwindigkeit von 50km/h erlaubt ist, die aufgrund des schnurgeraden Strassenverlaufs oftmals noch überschritten wird, präsentiert sich die Situation für Kinder - vor allem auch in der Dämmerung und abends - als inakzeptabel gefährlich.

Anfrage/Anliegen: Im Sinne der Verkehrssicherheit - vor allem natürlich der Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer - würde ich es als dringend & zwingend erachten, wenn zumindest auf diesem rund 200-300m langen Strassenabschnitt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gelten würde. Wie verschiedene Untersuchungen gezeigt haben, ist eine Temporeduktion die mit Abstand günstigste und effizienteste Massnahme, um tragische Unglücksfälle zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Die Gemeinde von Wallisellen hat übrigens an einer kürzlichen Gemeindeversammlung beschlossen, Tempo 30 fast flächendeckend einzuführen - auch wenn ich hiermit kein derartiges Verkehrsregime für die Gemeinde Greifensee verlange, so finde ich diesen Schritt von Wallisellen doch bemerkenswert und hoffentlich zumindest auch teilweise für unsere Gemeinde wegweisend.

Ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie entsprechende Massnahmen im Gemeinderat diskutieren und v.a. baldmöglichst umsetzen. Informieren Sie mich bitte, wenn ich hierzu auch einen Beitrag leisten kann, oder wenn ich mein Anliegen in einen offiziellen Antrag packen muss.

Für Ihre Kenntnisnahme, vor allem aber für Ihr allfälliges Engagement in dieser Richtung danke ich Ihnen herzlich!

Stellungsnahme des Gemeinderates:
Antwort von Polizeivorsteherin Verena Danz:
Sehr geehrter Herr Schaerli
Die Abklärungen mit der für Staatsstrassen I. Klasse zuständigen Verkehrstechnischen Abteilung des Polizeikommandos Zürich haben ergeben, dass auf einer Staatsstrasse I. Klasse eine Temporeduktion auf 30 km/h nicht möglich sei und niemals bewilligt würde. Die Staatsstrassen I. Klasse sind Ortsverbindungsstrassen und haben eine übergeordnete Aufgabe in der Verkehrsbewältigung. Tempo 30 Beschränkungen können in abgeschlossenen Gebieten und auf Erschliessungsstrassen und Quartierintern angeordnet werden, nicht aber auf bedeutenden Verbindungsstrassen. Bezüglich einer Verkehrsberuhigung respektive einer Verbesserung der Situation im Bereich Stationsstrasse ist der Gemeinderat jedoch mit dem Kanton im Gespräch und es wird nach Verbesserungen gesucht.
Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und Ihr Verständnis.

Tool schrieb am 28. Feb. 2002
Betreff: Artikel von Hr. Schilling
Ich habe mich mit TNT in Verbindung gesetzt und habe untenstehende Antwort erhalten:

Sehr geehrter Herr Tool

Unsere Fahrer werden periodisch von einem unserer Trainer auf ihrer Tour begleitet. Es findet unter anderem auch eine Bewertung des Fahrstils statt und ebenso eine Beurteilung, ob die Anzahl der anzufahrenden Adressen im vorhandenen Zeitfenster machbar ist. Wir koennen Ihnen dabei versichern, dass die ausgewerteten Resultate keine uebermaessigen Beanspruchungen aufgezeigt haben. Wir haben die Fahrer auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass die paar Sekunden, die eventuell mit einer forschen Fahrweise auf den von Ihnen beschriebenen Strassen "gewonnen" werden, keinen Einfluss auf den Tagesablauf haben koennen. Wir werden aufgrund Ihrer Mitteilung das Thema mit den Fahrern nochmals aufnehmen. An unserem Prinzip, dass die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und insbesondere diejenige fuer die Kinder jederzeit gewaehrleistet sein muss, halten wir strikte fest und wir werden uns dafuer mit allen Mitteln einsetzten.
Im weiteren ist es uns natuerlich nicht verborgen geblieben, dass unsere Fahrzeuge oeffentliche Wege kreuzen muessen. Wir koennen Ihnen dazu mitteilen, dass wir das Lager bei der Firma Unholz per Ende Maerz raeumen und in ein Industriegebiet ausserhalb von Greifensee umsiedeln werden.

Wir sind ueberzeugt, damit einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrsberuhigung in der Umgebung des Werksareals Unholz zu leisten und hoffen, dass wir Ihre Bedenken ausraeumen konnten.

Mit freundlichen Gruessen

Peter Ruegger, TNT Swiss Post AG, CH-5033 Buchs
phone: +41 (0) 62 837 02 12
mobile: +41 (0) 79 422 91 88
e-mail: peter.ruegger@tnt.com

Herbert Schilling aus 8606 Greifensee schrieb am 17. Feb. 2002
Anfrage an Frau Verena Danz, Gemeinderätin und Vorsteherin für Polizeiwesen in Greifensee
Liebe Frau Danz, es ist grossartig, dass der Gemeinderat resp. Herr Strebel in der Homepage Greifensee eine <Kummerspalte> eingerichtet hat. Ich möchte zum Beispiel heute eine Auskunft auf nachfolgende Empfehlung: Fehlende Signalisation
Seit vielen Jahren besteht der öffentliche Fussweg entlang des Werrikerbaches vom Pfisterhölzli bis zur Stationsstrasse. Er wird sehr viel begangen und mit Velo befahren von Anwohnern aller Altersklassen, also auch von Chindsgi-Schülern. Wir benützen diesen Weg mehrmals täglich und müssen leider immer wieder feststellen, dass die Privatstrasse der Firma Unholz (Werkzufahrt), welche diesen öffentlichen Weg kreuzt und dazu noch unmittelbar an der Kreuzung durch erst letztes Jahr angebrachte Verbauungen völlig unübersichtlich geworden ist, sehr stark, schnell und rücksichtslos (vorwiegend von eiligen TNT-Lieferwagen) befahren wird. Lt. Strassenverkehrsgesetz gelten auf Privatstrassen das Ueberqueren von öffentlichen Wegen und Strassen dieselben Vorschriften. Nur an jenem erwähnten Ort (im Gegensatz zur Garagen Ein/Ausfahrt des <Mühleweiher> in gleicher Situation) fehlt die rechtlich bindende Signalisation, Haifischzähne am Boden und das berühmte Dreieck <Keine Vorfahrt>. Wartet die Behörde gelassen ab, bis ein Unfall zu beklagen sein wird ?
Mit freundlichen Grüssen Herbert Schilling

Antwort von Polizeivorstand Vreni Danz vom 28.2.2002:
Ich werde mit den zuständigen Stellen die Situation Mitte März an Ort und Stelle begutachten und entsprechende Massnahmen einleiten. Spätere Informationen folgen.

Marcel Gasser aus Greifensee schrieb am 8. Feb. 2002 um 09:00 Uhr
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger vor allem Radfahrer und Radfahrerinnen!!!

Ich finde es traurig das man auf dem Fussweg an der Burstwiesenstrasse den Radfahrern den Platz geben muss. Meine Meinung ist: Die Quartierstrasse ist meines Erachtens genug breit und hat genügend Platz auch für euch Radfahrer. Wenn ihr schon den Fussweg benötigt dann nehmt doch bitte auch Rücksicht auf die Fussgänger. Denn ich habe noch immer kein Radwegsignal auf den Trottoirs der Burstwiesenstrasse gesehen. Das heisst eigentlich, dass auch Ihr absteigen solltet wenn ihr euer Fahrverbot befahrt!
Ich weiss auch, das mein Aufruf nicht ernst genommen wird darum bitte ich die Gemeinde besser darauf zu achten und die nötigen Kontrollen durchzuführen. Damit wir als Fussgänger nicht auf die Strasse ausweichen müssen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Alles Gute und liebe Grüsse aus der Ocht!
(am 8.2.2002 aus dem Gästebuch übertragen)

Herbert Schilling aus Greifensee schrieb am 8. Feb. 2002
Betrifft den ungeteerten, alten Seeweg Greifensee-Niederuster. Dieser zweigt vom neuen Radweg nach dem letzten Haus seewärts der Seestrasse. Auf diesem alten Spazierweg bolzen nach wie vor Mountainbiker ungebremst und oft rücksichtslos und beanspruchen ihr <Vorfahrtsrecht>, das sie gar nicht haben, weil für Biker der neue Radweg gilt. Es muss unbedingt beim Kanton oder der zuständigen Stelle ein absolutes Fahrverbot für den Seewanderweg beantragt werden.
Freundliche Grüsse, Herbert Schilling

Antwort von Polizeivorstand Vreni Danz vom 5.12.2001: In den Gemeinden rund um den Greifensee sind die Meinungen über das Tolerieren von Velos auf dem Wanderweg geteilt. Die Kantonspolizei ist nur bereit, Velofahrer zu verzeigen, wenn sich die Gemeinden einigen und gleichmässig signalisieren. Gegenwärtig laufen entsprechende Gespräche.
Solange zwischen Greifensee und Schwerzenbach kein Radweg zur Verfügung steht, werden wir Velos auf dem doch recht breiten Wanderweg tolerieren. Vor allem für Familien mit Kindern ist die Strasse einfach zu gefährlich. Das hat anderseits zur Folge, das die Kantonspolizei auch auf dem Wanderwegabschnitt von Greifensee nach Uster Velofahrer nicht büsst.
(Beitrag am 8.2.2002 aus dem Gästebuch übertragen)
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